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    Wurmkompost-Workshop im Prinzessinengarten-Moritzplatz

    Was brauchen Würmer und andere Bodenlebewesen um sich in der Wurmtruhe wohl zu fühlen und unsere Biogut in Humus zu verwandeln?
    Die zweite Wurmtruhe von BodenschätzeN, die dauerhaft im Prinzessinnengarten-Kreuzberg bleibt, wurde mithilfe von Teilnehmenden am "Kompost-Nachmittag" fertig gebaut. ...
    Was brauchen Würmer und andere Bodenlebewesen um sich in der Wurmtruhe wohl zu fühlen und unsere Biogut in Humus zu verwandeln?
    Die zweite Wurmtruhe von BodenschätzeN, die dauerhaft im Prinzessinnengarten-Kreuzberg bleibt, wurde mithilfe von Teilnehmenden am "Kompost-Nachmittag" fertig gebaut. Danke für Eure Bau-Tatkraft! Diese neue Wurmkiste werden wir am Ende des Workshops gemeinsam befüllen. Bringt gerne ein bisschen von euren frischen (max. 2 Tage alten) Biogut. Am besten eignen sich die Schalen von Obst und Gemüse.
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    10. Okt 2020 14:00
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    Heißrotte-Kompost Workshop

    In diesem Workshop wird die über den Sommer gesammeltes Holz und Grünschnitt zu einem Kompakten, gut durchmischten Haufen von 1 m³ schichten. Das einmalige und kompakte häufen von relativ frischen organisches Material führt zu Heißrotte - es können etwa 50° erreicht und damit viele Pathogene und ...
    In diesem Workshop wird die über den Sommer gesammeltes Holz und Grünschnitt zu einem Kompakten, gut durchmischten Haufen von 1 m³ schichten. Das einmalige und kompakte häufen von relativ frischen organisches Material führt zu Heißrotte - es können etwa 50° erreicht und damit viele Pathogene und auch Unkrautsamen vernichtet werden.
    Wir laden Teilnehmenden an, ihren Biogut (bitte ausschließlich Obst und Gemüsereste, die nicht älter als 2-3 Tage sind) mitzubringen. Ebenfalls könnt ihr gerne gefallenes Laub aus dem eigenen Hinterhof mitbringen. Das Laub von Walnuss, Kastanie, Eiche, Buche, Birke und Pappel enthält Gerbstoffe, deshalb bitte nicht so viel davon.
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    25. Okt 2020 11:30
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    Bokashi Workshop

    Kirsten Vogeler von der Denkwerkstatt und Agnes Duda von der Klimawerkstatt Spandau bringen uns auf einfache und verständliche Art und Weise bei, unser Biogut zu fermentieren und Bokashi zu machen. Im Gegensatz zur Kompostierung, kann man beim Bokashi auch Küchenabfälle wie Brot, Milchprodukte, F...
    Kirsten Vogeler von der Denkwerkstatt und Agnes Duda von der Klimawerkstatt Spandau bringen uns auf einfache und verständliche Art und Weise bei, unser Biogut zu fermentieren und Bokashi zu machen. Im Gegensatz zur Kompostierung, kann man beim Bokashi auch Küchenabfälle wie Brot, Milchprodukte, Fleisch usw. fermentieren (=haltbar machen) und anschließend vererden (Schritt, in dem das Biogut kompostiert).
    Im Workshop werden wir die Gelegenheit haben, gemeinsam einen Bokashi-Behälter zu basteln. Wenn du in der Nachbarschaft wohnst deine Bokashi im Garten vererden möchtest, sprich uns an, wir werden bald einen Ort dafür einrichten.
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    31. Okt 2020 12:00
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    Flächensicherung statt Landgabbing! Eine Radtour mit der Kulturland e.G. (im Havelland)

    Dass der großflächige Aufkauf von Land durch Investoren und Konzerne kein weit entferntes Problem darstellt, ist gerade auch in Brandenburg spürbar. Folgen sind u.a. die Zerstörung der Biodiversität und kleinteiliger lokaler ökonomischer Strukturen. Was kann man dagegen tun? Welche Modelle gibt e...
    Dass der großflächige Aufkauf von Land durch Investoren und Konzerne kein weit entferntes Problem darstellt, ist gerade auch in Brandenburg spürbar. Folgen sind u.a. die Zerstörung der Biodiversität und kleinteiliger lokaler ökonomischer Strukturen. Was kann man dagegen tun? Welche Modelle gibt es, diese Flächen längerfristig zu sichern und ihre Bewirtschaftung solidarisch zu gestalten?

    Auf dieser Radtour besuchen wir ein ganz konkretes Beispiel für Flächensicherung: eine Obstwiese im Havelland, die vor kurzem mithilfe der Kulturland e.G. gekauft wurde. Vor Ort wird es hierzu einen Input+Diskussion mit der Kulturland e.G. geben sowie eine kleine Einführung ins Thema Obstbaumkunde / Obstbaumschnitt.

    Als Vorgeschmack und Hintergrundinfo zum Projekt „Obstmuckelei“ hier aber schon mal das Kampagnenvideo (weiter unten).

    Organisierende und Beteiligte: Titus Bahner (Kulturland-Genossenschaft) und Konstantin Schroth, Obstgehölzpfleger und Landwirt im Nebenerwerb

    Treffpunkt: 15:30 auf der Obstwiese „Obstmuckelei“ (nahe Berge und Lietzow), >>> auf Google Maps
    Anfahrt: Ab Berlin über Nauen (mit Zug und Rad): 14:15 (RB 10) oder 14:25 (RE 2) ab Berlin Hbf, Ankunft in Nauen dann 14:51 bzw. 14:54. Dann ca. 30 Minuten Radweg (fast ohne PKW-Verkehr). >>> Zur Fahrradroute auf Google Maps.
    Für diejenigen, die gemeinsam ab Berlin fahren wollen: Miren ist ab 14h am Gleis 8, erkennbar am Plakat der Wandelwoche.
    Die Fahrkarte Berlin – Nauen kostet 4,60€ p.P. und Fahrt (+ ca. 6€ für eine Tageskarte Fahrrad). Wer Unterstützung bei den Anreisekosten benötigt, bitte bei der Anmeldung angeben.
    Ab Nauen (mit dem Bus): Wer vom Bahnhof Nauen mit dem Bus fahren will, kann bei vbb.de gucken. Die Station wäre dann Berge (B5), von da aus ca. 10 Minuten zu Fuß zur Obstwiese.
    Rückfahrt: ab Nauen mit dem Zug Richtung Berlin: z.B. 18:39, 19:01, 19:08, 19:39
    Barrierefreiheit: Auf den Hauptwegen auf der Obstwiese ist die Fortbewegung z.B. mit einem Rollstuhl möglich. Wenn noch zusätzlich geschoben wird ist ein großer Teil des Geländes nutzbar. Es gibt nur wenige Sitzgelegenheiten; man kann sich aber auch auf die Wiese setzen.
    Es gibt Säfte und Wasser gegen eine Spende. Eine Kompost-Toilette ist vor Ort. Essen bitte selbst mitbringen.
    Anmeldung: kontakt@der-obstbäumerich.de
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    9. Sep 2020 00:00
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    Rechte Landnahme? Rechtsextreme Weltbilder in Natur- und Umweltschutz

    Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass Akteur*innen, die sich dem ökologischem Wandel zuschreiben, ein durchaus rechtsextremes Weltbild haben können. Woran erkennen wir das? Wie werden Umwelt- und Naturschutz in diesem Kontext gedacht und welche Argumente benutzen rechte Akteur*innen?

    Die Teilne...
    Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass Akteur*innen, die sich dem ökologischem Wandel zuschreiben, ein durchaus rechtsextremes Weltbild haben können. Woran erkennen wir das? Wie werden Umwelt- und Naturschutz in diesem Kontext gedacht und welche Argumente benutzen rechte Akteur*innen?

    Die Teilnehmenden werden für die historischen und die aktuellen Verknüpfungen des deutschen Natur- und Umweltschutzes mit rechtsradikalen Ideologien sensibilisiert. Darauf aufbauend erarbeiten und diskutieren wir mögliche Handlungsoptionen im Sinne einer Prävention und Intervention. Dabei werden auch Möglichkeiten aufgezeigt, in der Bildungs- und Vereinsarbeit rechtsextreme Bezüge zu Naturschutzthemen zu erkennen, zu benennen und fundierte Gegenargumente zu entwickeln.

    Boden, ein Thema, das zentral für das Projekt BodenschätzeN und den Prinzessinnengarten ist, stand und steht im Rechtsradikalismus in einer vermeintlich schicksalhaften Verbindung zu „Volk“. Umso wichtiger ist es, diese Bezüge zu verstehen, um eine möglichst emanzipatorische und solidarische Boden-Kultur zu fördern

    Diese Veranstaltung ist Teil der Wandelwoche (Berlin): https://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/rechte-landnahme/
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    5. Sep 2020 15:00
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