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  • Alte Tomatenstäbe und auch Spann-Schnüre im Gewächshaus mit Waschbenzin oder kochendem Wasser gründlich desinfizieren oder erneuern. Die Pilzkrankheit Braunfäule überwintert an diesen Materialien und wechselt sonst schnell wieder an die Pflanze.
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  • Saat und Direktsaat Gurke, Kürbis und Tomate

    Die Sommerkulturen können jetzt noch ausgesät werden, bis mitte Mai ist genug Zeit, dass es große Pflanzen werden. Alternativ können auch die Sommerkulturen direkt ins Beet gesät werden. Das reduziert...
    Saat und Direktsaat Gurke, Kürbis und Tomate

    Die Sommerkulturen können jetzt noch ausgesät werden, bis mitte Mai ist genug Zeit, dass es große Pflanzen werden. Alternativ können auch die Sommerkulturen direkt ins Beet gesät werden. Das reduziert zwar die Ernte, da der Erntezeitraum kürzer ist, aber es spart auch viel Arbeit. Ab Anfang Mai ist die Aussaat sinnvoll. Ein kleiner Folientunnel schützt die Pflanzen, wenn sie vor 23.05. den Boden verlassen. bereiten Sie alles vor, damit Sie dann nicht in Hektik ausbrechen müssen. Die Direktsaat hat neben der Zeit- und Aufwandsersparnis noch andere Vorteile: Die Pflanzen wachsen in Ihrem Boden auf und sind von Anfang an an den Standort angepasst. Wenn sie erst in toller Anzuchterde bei schönen temperaturen waren und dann in die kalte Erde kommen, wachsen sie meist erst mal eine Woche nicht weiter. Dieser Auspflanzungsschock tritt bei Direktsaat nicht auf, nur bei minifolientunnel und da nur leicht. Das heißt aber auch, dass Gurkenjungpflanzen nicht so stark von Schnecken angefressen werden. Denn Schnecken können geschwächte, leidende Pflanzen riechen und fressen diese bevorzugt. Der Auspflanzungsschock lockt also massiv Schnecken an. Das gilt für alle Aussaaten.
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  • Kohlfliegen mit Kohlkragen abwehren
    Die Kohlfliegen legen ihre Eier auf den Wurzelhals der Kohlpflanzen oder nahe daran. Ein Kohlkragen - ein rundes Papier mit Schlitz bis zur Mitte, was wie ein Zelt schräg von den unteren Laubblättern bis zum...
    Kohlfliegen mit Kohlkragen abwehren
    Die Kohlfliegen legen ihre Eier auf den Wurzelhals der Kohlpflanzen oder nahe daran. Ein Kohlkragen - ein rundes Papier mit Schlitz bis zur Mitte, was wie ein Zelt schräg von den unteren Laubblättern bis zum boden gezogen wird - hilft sehr. Die Kohlfliegen legen ihre Eier nämlich an diesen und sie können problemlos zerdrückt oder mit dem Kragen entsorgt werden.
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  • Gurken und Kürbis auf Obstlaub ziehen
    Es ist Laub vom Herbst noch im Garten. allmählich können sie es vorsichtig zusammenharken, so dass die Nützlinge heraus kriechen können. Dann machen Sie10 cm tiefe Löcher oder Gräben und füllen einen 30 cm...
    Gurken und Kürbis auf Obstlaub ziehen
    Es ist Laub vom Herbst noch im Garten. allmählich können sie es vorsichtig zusammenharken, so dass die Nützlinge heraus kriechen können. Dann machen Sie10 cm tiefe Löcher oder Gräben und füllen einen 30 cm hohen Laubhaufen hinein. Bauen Sie beim Einfüllen Wände aus Erde auf, so dass es ein Damm mit Laubkern wird. Das Laub müssen Sie gut verdichten, indem Sie darüber laufen. Danach schwemmen Sie gut Pflanzenjauche (echte Jauche mit Pflanze:Wasser 1:1 mit Festbestandteilen) oder verflüssigten Kompost ein, damit Nährstoffe ans Laub kommen und hohlräume geschlossen werden. Nach 3 Tagen sollte die Wärmeentwicklung spürbar sein. Nach 6 Tagen kommt oben drauf 10 - 15 cm reifer Kompost. Wenn Sie dort Gurken oder Kürbisse pflanzen, werden diese gut wachsen und das Laub ist im Herbst nicht mehr da.
    Sie können es auch ins Hochbeet nach gleichen Schema einbauen.
    Wer altes Heu oder auch benutztes Kleintierstreu hat, kann das auch prima genauso verwenden.
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  • Gurken ins Gewächshaus
    Bevor die Gurken ins Gewächshaus dürfen muss bei den kalten Nächten die Temperatur am Boden geprüft werden. Werden nachts noch 8°C am Boden unterschritten, sollten die Gurken noch im topf auf dem Tisch bleiben, denn die...
    Gurken ins Gewächshaus
    Bevor die Gurken ins Gewächshaus dürfen muss bei den kalten Nächten die Temperatur am Boden geprüft werden. Werden nachts noch 8°C am Boden unterschritten, sollten die Gurken noch im topf auf dem Tisch bleiben, denn die Kälte würde neben Ertragsminderung auch schnell zu Anfälligkeit für Schnecken sorgen. Gut eignen sich dafür Minimum-Maximum-Thermometer oder elektronische mit Speicherfunktion.
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  • Blattrandkäfer bei Puffbohnen
    Oft haben Bohnen Fraßstellen an den Blättern Diese kommen vom Blattrandkäfer. Prüfen Sie morgens die Stellen, wo die Bohnen aus der Erde kommen auf kleine, 2 - 3 mm große graue oder gestreifte Rüsselkäfer (Bild kann...
    Blattrandkäfer bei Puffbohnen
    Oft haben Bohnen Fraßstellen an den Blättern Diese kommen vom Blattrandkäfer. Prüfen Sie morgens die Stellen, wo die Bohnen aus der Erde kommen auf kleine, 2 - 3 mm große graue oder gestreifte Rüsselkäfer (Bild kann ich schicken, wenn der Fotograf es frei gibt) und beseitigen Sie diese. Der Fraß des Käfers ist nicht so schlimm, aber seine Larven werden die Wurzeln der Bohnen abfressen und sie sehr schwächen oder gar töten.
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  • Erste Baldrian-Jungtriebe sind ein tolles Frühjahrsgemüse. Später werden die Triebe bitter, aber jetzt schmecken sie angenehm.
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  • Grundlagen der Pflanzenernährung abhängig von pH-Wert und Ausgangsgestein:

    Die Pflanze ernährt sich primär von Licht, CO2 und Wasser, benötigt aber für alle Stoffwechselvorgänge noch andere Mineralien. Diese nimmt die Pflanze als im Wasser...
    Grundlagen der Pflanzenernährung abhängig von pH-Wert und Ausgangsgestein:

    Die Pflanze ernährt sich primär von Licht, CO2 und Wasser, benötigt aber für alle Stoffwechselvorgänge noch andere Mineralien. Diese nimmt die Pflanze als im Wasser gelöste Salze auf.
    Das heißt sie müssen gelöst werden. Die Lösungsgleichgewichte sind pH-Wert abhängig. Über oder unter einem bestimmten pH-Wert löst sich das jeweilige Mineralsalz nicht. Die Werte variieren aber nach Element und Molekül, so ist der Haupt-Lösungsbereich für Phosphor zwischen pH 5 und 7, darüber und darunter ist Phosphor kaum pflanzenverfügbar. Für Eisen liegt er zwischen 2 und 6 (Eisen-Chelate bis 7), usw. Deswegen ist der optimale Bereich im Boden für Pflanzen zwischen pH-Wert 5,5 und 6,5, weil da alles ausreichend gelöst ist.
    Manche Pflanzen bevorzugen niedrigere pH-Werte (z.B. Moorbeetpflanzen) oder höhere (z.B. alpine Pflanzen), je nachdem woran sie sich angepasst haben.

    Wie kommt jetzt die Pflanze an die Nährstoffe? Wenn sie ein basisches Ion will, pumpt sie eine Base (Bicarbonat HCO3) in die Bodenlösung. Damit verschiebt sich das Gleichgewicht zwischen der Lösung in der Pflanze und der Bodenlösung und basische Ionen strömen in die Pflanze. Das heißt die Pflanze kann nicht sagen "ich brauche Kalium" und sich Kalium beschaffen, sondern nur ich brauche basische Kalium-Ionen und dann die Bodenlösung basischer machen und alles nehmen, was da kommt. Wenn sie saure Ionen wie von den Salzen von P, S oder N braucht, dann pumpt sie genauso Kohlensäure (H2CO3) in den Boden.

    Nun das Problem:
    Von der Masse braucht die Pflanze mehr Basen als Säuren, sie entzieht also mehr Basen.
    Das tut sie zwar indem sie selber eine Base (HCO3 Bicarbonat) ausstößt, also ändert sich im ersten Moment der pH-Wert der Bodenlösung nicht, aber das Bicarbonat ist wie die Kohlensäure nicht richtig stabil und zerfällt zu CO2 und Wasser (über einige Zwischenschritte), so dass ein Säureüberschuss zurück bleibt.
    Das ist die natürliche Versauerung des Bodens durch die Pflanze.

    Diese hat auch Vorteile: der Säureüberschuss zersetzt die Steine des Bodens und verwittert sie, so dass deren Ionen frei werden.

    Wir kalken deswegen dagegen mit Calciumcarbonat, weil Ca(CO3)2 stabiler ist als HCO3, denn das basische Ca2+ Ion kann den Boden nicht verlassen. Auch ist Calcium ein Hauptnähelement, von dem die Pflanze ähnlich viel braucht wie vom Stickstoff.
    (Wegen der Kalkung für den pH-Wert ist eigentlich immer genug vorhanden, deswegen wird kein Ca gezielt gedüngt. Bonsais (gesunde, aber kleinwüchsige Pflanzen) entstehen, wenn gezielt auf Ca-Mangel gewirtschaftet wird.)
    Magnesiumcarbonat geht auch, denn die Pflanze braucht auch Mg für das Chlorophyll und andere Vorgänge in der Pflanze.
    Theoretisch könnte ich auch andere Carbonate für den pH-Wert nehmen oder Metalloxide (sind stärker basisch und somit gefährlich für das Bodenleben und Pflanzen z.B. CaO), die auch basisch reagieren, aber Kalk ist die einfachste und sicherste Wahl.

    Die Wirkung vom Kalk hängt aber mit der reaktiven Oberfläche zusammen, denn diese bestimmt wie viel Ca-Ionen in die Lösung gehen können. Je feiner gemahlen, desto größer die Gesamtoberfläche. Das gilt für alle Feststoff-Lösungs-Übergänge. Das heißt Basalt macht wenig Auswirkung als Brocken, als Sand mehr und als Gesteinsmehl noch mehr.
    Gleiches gilt für den Kalk.
    Als Brocken - egal wie gebunden hat er weniger kurzfristige Auswirkung als als Mehl.

    Des wegen ist es egal, ob der mit Algen oder Hanf gemischt ist, auf die Körnung kommt es an.

    Das Ausgangsgestein muss für guten Pflanzenwuchs genug brauchbare Ionen haben und genug Oberfläche. Basalt-Sande sind viel fruchtbarer als Granit-Sande, weil sie mehr brauchbare Mineralien haben und nicht nur Silizium. Granit-Schluff ist fruchtbarer als Basalt-Sand, denn die reaktive Oberfläche ist weit größer und es werden mehr der wenig vorhandenen Pflanzennährstoffe ausgelöst als von der geringen Basalt-Sand-Oberfläche, obwohl da gesamt mehr drin sind.

    Wenn das Ausgangsgestein nicht ausreichend nachliefert, wachsen in der Natur die Pflanzen schlechter.
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  • Bäume pflanzen - Veredlungsstelle frei
    Wer seine Bäume pflanzt, sollte immer darauf achten, dass die Veredelungstelle frei von Erde ist. Denn wenn diese in der Erde steckt, bíldet die Edelsorte eigene Wurzeln und stößt die Unterlage ab. Das kann...
    Bäume pflanzen - Veredlungsstelle frei
    Wer seine Bäume pflanzt, sollte immer darauf achten, dass die Veredelungstelle frei von Erde ist. Denn wenn diese in der Erde steckt, bíldet die Edelsorte eigene Wurzeln und stößt die Unterlage ab. Das kann aus verschiedenen Gründen nachteilig sein: Die Unterlage sorgt bei manchen Bäumen, vor allem bei Äpfeln der Sorten 'Weißer Klarapfel' oder 'Cox Orangenrenette' und auch bei Sauerkirschen dass sie besser wachsen als ohne Unterlage, aber bei Süßkirschen und Apfelsorten wie 'Boskoop' oder 'Berlepsch', dass sie kleiner bleiben.
    Wer jetzt dafür sorgt, dass die Unterlage abgestoßen wird, kann je nach Sorte eine starke Wuchsreduktion oder starken Zuwachs erhalten. Um negative Wuchseffekte zu vermeiden, ist die Veredlungsstelle immer frei von Erde zu halten.
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  • Zäune lassen sich leicht pflanzen.
    Dazu können entweder Weidenruten in die Erde gesteckt und durch genug Wasser bewurzelt werden. Es sollten aber nicht unbedingt die Weidenbäume genommen werden sondern schwachwüchsige Weiden wie die Echte...
    Zäune lassen sich leicht pflanzen.
    Dazu können entweder Weidenruten in die Erde gesteckt und durch genug Wasser bewurzelt werden. Es sollten aber nicht unbedingt die Weidenbäume genommen werden sondern schwachwüchsige Weiden wie die Echte Korbweide (Salix viminalis) oder die Purpurweide (Salix purpurea), sonst wird es kein Zaun sondern auf lange Sicht ein Bollwerk. Es müssen aber nicht immer Weiden sein, auch andere Pflanzen wie Äpfel und vor allem Sauerkirschen und Quitten eignen sich wundervoll um als Jungbäume verflochten zu werden und dann eine blühende und fruchtende Hecke zu bilden. Pflanzen, die nicht so hoch werden wie Scheinquitten oder Johannisbeeren eignen sich für niedrige Zäune, Beim Zusdammenbinden der sich keruzende Triebe werden sie verwachsen und mit der Zeit einen untrennbaren Zaun bilden, wo niemand sich hindurchschlängeln kann.
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