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  •   Brigitte hat den Beitrag vor 4 Monaten kommentiert
    Hallo Volker, es scheint, wir haben in unserem Gemeinschaftsgarten seit ca. 1 Woche einen Befall mit Rapsglanzkäfer. Nach den Bildern, die ich im Internet finde, sieht es zumindest ganz danach aus. Klein, schwarz, glänzend, tagaktiv, befällt die...
    Hallo Volker, es scheint, wir haben in unserem Gemeinschaftsgarten seit ca. 1 Woche einen Befall mit Rapsglanzkäfer. Nach den Bildern, die ich im Internet finde, sieht es zumindest ganz danach aus. Klein, schwarz, glänzend, tagaktiv, befällt die Blätter fast aller Kohlpflanzen im Garten. Wie kann man die auf biologische Art am besten bekämpfen? Ein Mitgärtner hat empfohlen, die Blätter mit Zimt zu bestreuen. Ist das eine Möglichkeit? Grüße Brigitte
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    • Hallo Brigitte,

      der Rapsglanzkäfer lässt sich nicht mit Zimt abwehren.

      Gelbtafen funktionieren recht gut, du kannst auch große Gelbe tücherHallo Brigitte,

      der Rapsglanzkäfer lässt sich nicht mit Zimt abwehren.

      Gelbtafen funktionieren recht gut, du kannst auch große Gelbe tücher aufhängen, dort sammeln sich die Käfer und lassen sich dann ertränken.

      Für beide Varianten musst du sie vorher aufscheuchen.
      Gelbtafen bevorzuge ich.

      Langfristig solltet ihr den Besatz mit Spinnen fördern und auch Schlupfwespen fördern mit wilden Ecken.

      Aber der Rapsglanzhkäfer frisst keine Blätter, sondern nur Blüten.
      Du hast bei Blattfraß wahrscheinlich Kohlerdflöhe. die gibt es nicht nur mit den gelben Streifen, sondern auch ganz in schwarz.
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    • Hallo Volker, danke für deine Antwort. So sehen die aus. Ich hoffe, du kannst sie auf dem Bild ausreichend erkennen. Kann man es bei KohlerdflöhenHallo Volker, danke für deine Antwort. So sehen die aus. Ich hoffe, du kannst sie auf dem Bild ausreichend erkennen. Kann man es bei Kohlerdflöhen auch mit Gelbtafeln versuchen?  Mehr...
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    • Hallo Brigitte,

      das ist etwas ganz anderes: der Kohltriebrüssler. Da hilft am besten Absammeln oder in ein Gefäß Abschütteln. An sich macht erHallo Brigitte,

      das ist etwas ganz anderes: der Kohltriebrüssler. Da hilft am besten Absammeln oder in ein Gefäß Abschütteln. An sich macht er wenig Schaden aber über die Verletzungen können Pilzkrankheiten eindringen und die Pflanzen abtöten.
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    • Hallo Volker, vielen Dank! Dann wird uns wohl nichts anderes übrig bleiben als Absammeln.
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  •   Gudrun Walesch hat den Beitrag vor 6 Monaten kommentiert
    Hallo Volker, ich bin im Gemeinschaftsgarten in Freiham aktiv. Wir planen ein Paprika-/Chilibeet anzulegen, von mild bis scharf (Habaneros). Ein Mitgärtner hat Bedenken wegen der Kinder. Er meint, scharfe Chilis könnten Kindern gefährlich werden...
    Hallo Volker, ich bin im Gemeinschaftsgarten in Freiham aktiv. Wir planen ein Paprika-/Chilibeet anzulegen, von mild bis scharf (Habaneros). Ein Mitgärtner hat Bedenken wegen der Kinder. Er meint, scharfe Chilis könnten Kindern gefährlich werden und sogar bei Verzehr zum Tod führen. Ist das wirklich so? Sollten wir in unserem Beet auf scharfe Chilis verzichten? Wenn ja, bis zu welcher Schärfe ist es unbedenklich? Oder können wir die Chilis trotzdem anpflanzen? Natürlich mit Hinweisschilder und entsprechender Aufklärung der Kinder inkl. Eltern. Hast du einen Rat für uns? Viele Grüße Brigitte
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    • Hallo Gudrun, wir pflanzen keine giftigen Pflanzen, zumindest nicht wissentlich.
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    • Danke, Brigitte. Wie machen es andere Gemeinschaftsgärten?
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    • Hallo Brigitte,

      Kinder können sich an scharfen Chilis vor allem die Augen verletzen, wenn sie brennen und sie Dreck hinein reiben. Wie ErwachseneHallo Brigitte,

      Kinder können sich an scharfen Chilis vor allem die Augen verletzen, wenn sie brennen und sie Dreck hinein reiben. Wie Erwachsene auch. Sterben wird keines daran, denn Capsaicin ist kein echtes Gift. Die Schärfe und das Brennen ist ein Reizen der betreffenden Nerven, aber keine echte Verletzung, auch wenn der Körper anders reagiert.

      Habaneros sind ja mit 100.000 - 300.000 Scoville eher "mittelscharf" und sollten kein Problem sein.
      Denk daran, dass die jungen Früchte vor Beginn der Samenreife nicht scharf sind. Ebenso kernlose Früchte. Kinder, die diese essen und daran gewöhnen, werden unbedenklich die anderen essen und Probleme bekommen.

      Baut eine Peperoni an, die sind verträglich scharf für ungeübte und zeigt es den Kindern was "scharf" bedeutet.

      Die Paprikapflanze an sich ist wie die Tomatenpflanze auch leicht giftig. Aber sie schmeckt nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Kinder größere Mengen davon essen - so dumm sind nur Jugendliche bei Mutproben oder auf der Suche nach Drogen.

      Achtung: Es gibt eine Wechselwirkung mit Drogen, was die Tödlichkeit erhöht. Versucht nicht Kokain mit Chilis zu essen und gebt es nicht euren Kindern.

      Fazit: Keine Probleme mit Chilis für Kinder, wenn vorsichtig damit umgegangen wird. Und wenn nicht, haben sie eine schlimme Zeit, aber werden nicht daran sterben.
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    • Hallo Volker, vielen Dank. Das ist echt hilfreich. viele Grüße
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    • Danke, Volker!
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