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  •   Gudrun Walesch hat den Beitrag vor 3 Monaten kommentiert
    Die Aneignung von Themen, Bildern und Praktiken von Gemeinschaftsgärten durch Werbung, Immobilienunternehmen und Stadtmarketing war einer der Gründe, warum wir 2013 das Urban Gardening Manifest geschrieben haben. In Berlin gibt es derzeit einen...
    Die Aneignung von Themen, Bildern und Praktiken von Gemeinschaftsgärten durch Werbung, Immobilienunternehmen und Stadtmarketing war einer der Gründe, warum wir 2013 das Urban Gardening Manifest geschrieben haben. In Berlin gibt es derzeit einen eklatanten Fall eines solchen Greenwashing. Es geht um den von vielen kritisierte Bau einer Luxusimmobilie am Hermannplatz durch den Signa-Konzern, hinter dem der Milliardär Benko steht, der auch in den Ibiza-Video zu Spenden für die FPÖ auftauchte. Inzwischen werden für solche Großimmobilien extra Werbeagenturen eingerichtet, die den "Dialog" mit der Nachbarschaft führen sollen. Diese hat jetzt eine Ausflugstour auf facebook gepostet, in der das eigne mit einigen Pfalnzbehältern begrünte Hofcafé in einer Reihe genannt wird mit den Gemeinschaftsgärten des Bezirks Neukölln. Kennt Ihr auch solche Geschichten?
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  •   werner hat den Beitrag vor 4 Monaten mit 'Gefällt mir' markiert
    Eines der Ziele von Gemeinschaftsgärten ist die Verbindug von Stadt und Land im Sinne einer Sensibilisierung für den ländlichen Raum und die Fragen der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion. In einem lesenswerten Beitrag beschreibt Georg...
    Eines der Ziele von Gemeinschaftsgärten ist die Verbindug von Stadt und Land im Sinne einer Sensibilisierung für den ländlichen Raum und die Fragen der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion. In einem lesenswerten Beitrag beschreibt Georg Seeßlen den entgegengesetzten gesellschaftlichen Trend zu einer Nivellierung des Gegensatzes von Stadt und Land: " Im Augenblick, so scheint es, wird ein nicht unbedeutendes Kapitel in der Provinzialisierung der Welt, in der Enturbanisierung von Alltag, Politik und Kultur geschrieben. Nicht in der Form von Plan und Projekt, sondern in der von Kapitalisierung weiterer Lebensbereiche und von der Gewöhnung daran. So viel ist klar: Die Städte verlieren ihre Urbanität, und die Provinz verliert ihre Ländlichkeit. Keine Verschwörung steckt dahinter, nur die Logik der totalen Vermarktung."
    https://jungle.world/artikel/2020/36/die-entleerung-der-stadt
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  •   Gudrun Walesch hat den Beitrag vor 4 Monaten mit 'Gefällt mir' markiert
    marcocl hat eine neue Veranstaltung erstellt

    Auftaktveranstaltung StadtNatur - Berlin ökologisch denken

    „Berlin ökologisch denken - was heißt das?“
    Junge Initiativen, Aktivist*innen und Politiker*innen auf der Suche nach einer ökologischen Kehrtwende, eröffnen die neue Saison in der Urania.
    Hitze, Dürre, Umweltprobleme und der Verlust der Artenvielfalt: Das Klima in Berlin hat sich bereits deutli...
    „Berlin ökologisch denken - was heißt das?“
    Junge Initiativen, Aktivist*innen und Politiker*innen auf der Suche nach einer ökologischen Kehrtwende, eröffnen die neue Saison in der Urania.
    Hitze, Dürre, Umweltprobleme und der Verlust der Artenvielfalt: Das Klima in Berlin hat sich bereits deutlich verändert. Und das hat Auswirkungen auf die Lebensbedingungen von Menschen, Tieren, Insekten und Pflanzen. Welche Ideen entwickeln Berlinerinnen und Berliner, um das Leben in der Stadt nachhaltiger zu gestalten? Und wie geht die Politik damit um?

    Unsere Gäste sind:
    • Hanna Legleitner, Geschäftsleitung Restlos Glücklich e.V.
    • Marco Clausen, Initiator von Kollektives Lernen und Mitgründer Prinzessinnengarten
    • Jan Körbes, Architekt und Mitglied von Refunc
    • politischen Vertretern Berlins

    Durch den Abend führt Tarik Tesfu mit musikalischer Begleitung von Alles Solar.

    ALLES SOLAR ist Deutschpop, der die Fesseln der Gefälligkeit abwirft. Der nicht auf musikalischen Konsens setzt und sich nicht auf Hintergrundmusik reduzieren lässt. SOLAR ist eine Hymne zur Zeit. Es geht darum, dem Hass etwas entgegen zu setzen. ALLES SOLAR spricht zu jenen, die an dieser Zeit verzweifeln, jedoch im Grunde zufrieden sind und deswegen still. Es gilt, dass auch sie laut sind, laut vor Standhaftigkeit. „Mir geht es gut. Ich bin glücklich. Doch das macht bequem.“, erklärt der Multi-Instrumentalist ALLES SOLAR. Es ist auch dieser persönliche Konflikt, der in seiner Musik Ausdruck findet. Stille Wasser werden Wellen sein heißt es in einem anderen Lied. „Es ist eine Zeit mit viel Potential. Darauf kann man euphorisch schauen“. Positive Energie aus Veränderungen mitzunehmen - darum geht es. Der mit Produzent Nicolas Rebscher (u.a. Alice Merton ) entwickelte Sound ist eine Sprache aus elektronischen Beats und Synthies gepaart mit der Attitüde einer Rockband. Und doch steht immer die Harmonie im Mittelpunkt, der Sog der Melodie, der Stimme.

    www.alles.solar
    www.facebook.com/allessolar

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen und das Get-together im Anschluss der Veranstaltung im Garten oder im Café – je nach Wetterlage.

    Hinweis zum Veranstaltungsbesuch
    Mit Ihrem Veranstaltungsbesuch erklären Sie sich einverstanden, dass dort getätigte Bild- und Tonaufnahmen zur zeitlichen, örtlichen und in- haltlich unbegrenzten Nutzung in allen Medien veröffentlicht werden dürfen.

    Eintritt frei, begrenztes Sitzplatzkontingent, Anmeldung: https://uraniaberlin.reservix.de/p/reservix/event/1597460?
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    4. Sep 2020 19:30
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  • Sowohl Gemeinschaftsgärten als auch Kleingärten stehen unter Verdrängungsdruck. In Berlin versucht das Forum Stadtgärtnern die unterschiedlichen Gartenformen zusammenzubringen, um sich gemeinsam für die Gärten in der Stadt einzusetzen. In Berlin...
    Sowohl Gemeinschaftsgärten als auch Kleingärten stehen unter Verdrängungsdruck. In Berlin versucht das Forum Stadtgärtnern die unterschiedlichen Gartenformen zusammenzubringen, um sich gemeinsam für die Gärten in der Stadt einzusetzen. In Berlin hat das Forum am 28.8. in die Kleingartenkolonie Bornholm 2 einzuladen, um einerseits mit Expert*inneninputs auf die kulturellen, sozialen, ökologischen, klimatischen und gesundheitlichen Wirkungen der Gärten hinzuweisen, und andererseits mit Politiker*innen, Aktivist*innen, Klein- und Gemeinschaftsgärtner*innen über Formen der Absicherung zu sprechen. Vorgeschlagen wurden u.a. ein Volksbegehren grüne Freiräume, ein Kleingartenflächensicherungsgesetz und ein Dauergartenvertrag. Wie sieht es bei Euch aus was den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Klein- und Gemeinschaftsgärten angeht und welche Instrumente zur Sicherung der Gärten diskutiert ihr?
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