• Gute essbare Blüten

    Unter essbaren Blüten gibt es viele, die entweder sehr wenig Masse mitbringen und somit wenig Essen sondern eher Dekoration sind und solche die nicht nur Masse bringen, sondern auch gut schmecken.

    Ein paar nette, persönlich getestete Beispiele sind:
    - Taglilie (Hemerocallis)
    deren Blüten im Farbe zeigenden, noch geschlossenen Zustand am Blütenboden fruchtig sind
    - Begonien im allgemeinen
    - Esbegonien-Blüten sind säuerlich frisch
    - Blütenblätter der Tulpen (Achtung Blütenboden ist giftig) sind am unteren, leicht verdickten Teil recht schmackhaft
    - Gänseblümchen-Blütenköpfe
    - Löwenzahn-Blütenköpfe, je weniger Stiel desto weniger bitter
    - Blüten der Malven von Wegmalve über Stockrose bis zu Hibiscus
    der Blütenboden hat den netten Malvengeschmack
    - Blüten der Lauchgewächse
    vor allem Schnittlauch- und Bärlauchblüten beim Blütenusbrechen nicht entsorgen sondern essen
    - Obstblüten beim Ausdünnen nur mit Vorsicht essen, die Blütenböden von Apfel können in großer Menge (bei mir ab 200 g) Durchfall verursachen. Das ist ungesichert, denn das war ein Selbstversuch und kann auch eine Fehlinterpretation sein
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