• Hier mal der aktuelle Newsletter von Nyeleni, eine der besten Adressen in Sachen Landwirtschaft und Politik,
     https://nyeleni.org/DOWNLOADS/newsletters/Nyeleni_Newsletter_Num_44_EN.pdf

    Der ist besonders spannend weil er den Fokus auf Kommunikation, Bildung von unten und die Rolle der ländlichen Kulturen, der Kleinäuerinnen, Fischer*innen, und indigenen Völker. "Diese Gemeinschaften sind Erben einer reichen und vielfältigen Tradition von mündlichen und visuellen Kommunikationsformen, sei es in Form von Folklore, Legenden, Erzählungen, Sprichwörtern, Liedern, Wandmalereien und mehr." In dem Newsletter geht es daher u.a. um die Rolle von Community Radios, Bäuer*innen Zeitungen, Storytelling und Comics im Kampf um Ernährungssouveränität.

    In der Verbindung von Gärten und Politik denke ich ist es sinnvoll immer mal wieder bei der Nyeleni Bewegung zu schauen was die so machen und perspektivisch sollten sich die Gemeinschaftsgärten dort vielleicht sogar einbringen. Die Ziele der Nyéléni-Bewegung sind es "eine Bewegung für Ernährungssouveränität aufbauen bzw. verbreitern, d.h. schon bestehende Initiativen zusammenbringen und viele neue Personen und Initiativen mit einbinden ein gemeinsames Verständnis von Ernährungssouveränität schaffen gemeinsam erarbeiten, was die Herausforderungen für die Umsetzungen von Ernährungssouveränität in unserer Region sind, und mit welchen Strategien und Aktionen wir dies erreichen können." ( http://nyeleni.de/nyeleni/). Gute infos auch auf der österreichischen Seite von Nyeleni: http://www.ernährungssouveränität.at/nyeleni/ oder bei der internationalen mit mehr Newslettern:  https://nyeleni.org/

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