• Zwischenfrüchte und Gründüngung
    Diese Begriffe werden oft als Synonym verwendet, sind es aber nicht.

    Zwischenfrüchte speichern die vorhandenen Nährstoffe zwischen und schützen sie so vor Auswaschung, sie schützen den Boden vor Erosion und erhöhen den Humusgehalt durch ihre Wurzeln und Pflanzenmasse.
    Sie haben auch, wenn richtig angewendet, einen positiven Einfluss auf die Bodenfruchtbarkeit durch Fruchtfolge-Effekte.

    Gründüngung düngt wirklich den Boden. Diese Pflanzen bringen Stickstoff den sie aus der Luft binden im Boden ein. Sie sind ausschließlich Schmettterlingsblütengewächse, bei weiten Fruchtfolgen wären auch Erlen oder Ölweidengewächse als Gründüngung möglich, aber sie werden in der LAndwirtschaft nicht angewendet.

    Gründüngung kann auch meine Hauptkultur z.B. Erbse sein.
    Zwischenfrüchte können, müssen aber keine Gründüngung sein.
    Bei Zwischenfrüchten ist auf die Fruchtfolgewirkung zu achten.


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