•   Volker Croy hat den Beitrag vor 1 Woche kommentiert
    Hallo ich bin schon wieder am planen fürs nächste Jahr.
    Und bräuchte einen Rat zum Thema Windbrecher Bepflanzung, geht da was mit Beerenobst?
    Ausgangspunkt:
    Im letzten Jahr (2021) hatte ich behelfsmäßig versucht kleine Sonnenblume mit Erbsen zu kombinieren, naja irgendwer von der Gemeinschaftsgartencrew hat eine Tüte falsch beschriftet und dann waren es doch die hohen Riesen und die Erbsen haben in den Urwald dann nicht genug Licht bekommen. Die Kürbisse die davon profitieren sollten, haben trotz des vielen Regens bald Wasserknappheit angezeigt wenn ma 3 Tage kein Regen kam, besonders der Riesenkürbiss Atlantic Giant.
    Hatte nach Volkers Webinar, dann die Idee mit den Windbrechern. Im Bauerngarten macht das ja der Buchs, nur mag ich den nicht und soviel Beerensträucher habe wir auch nicht.
    Was könntet ihr empfehlen, das nicht so hoch ~ 50 cm wächst und als Windbrecher gut ist und möglichst was zu futtern abwirft?
    Wie wäre Zwerggranatapfelbäume?
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    • Hallo Firk

      warum muss der Windschutz so niedrig sein? Wenn er größer wäre, könnte er weiter weg stehen und müsste nicht jedes Beet rahmen.

      BeiHallo Firk

      warum muss der Windschutz so niedrig sein? Wenn er größer wäre, könnte er weiter weg stehen und müsste nicht jedes Beet rahmen.

      Bei kleinem Windschutz
      Du kannst kleine Beerensorten wie die Worchesterbeere oder die Veilchenbeere nehmen.
      Johannisbeeren lassen sich in alle Heckenformen schneiden und sind besonders gut Windverträglich, vor allem die Roten und Weißen tragen gut am alten Holz und eignen sich somit gut als niedrige Hecken. Natürlich kannst du sie auch in Form ziehen.

      Die niedrigste Maulbeerhecke, die ich bisher gesehen habe, war in einem Dresdner Kleingartenverein und nur 40 cm hoch, aber schon über 70 Jahre alt. Da gab es auch einige Maulbeeren, aber recht wenige. Das lag am Schnttzeitpunkt - wenn du Beerenobst als Hecke nutzt, kannst du nicht klassische Schnittermine nehmen, sondern vorzugsweise solche nach der Ernte, sonst verlierst du viele Beeren.

      Birnen und Äpfel könntest du als niedriges Spalier ziehen - dazu einfach schräg / fast liegend einpflanzen und dann mittels Gestell in die richtige richtung führen, Dann kommt schnelle ine Scheitelpunktast, der dann in die andere Richtung gebogen und geführt werden kann. Es gab einige Zeit die Mode, dass mit niedrigen, meist einastigen Spalieren die Beete eingegrenzt wurden.

      Was immer gut als Buchs-Ersatz geht sind Kräuter, vor allem bei Wind eignen sich gut Salbei, Lavendel, Ysop und Olivenkraut, wenn die Ecke warm ist auch Rosmarin.

      Beste Grüße
      Volker
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    • Es gehen auch Zwerghimbeeren - da muss aber eine Wurzelsperre hin, damit sie nicht die Beete übernehmen.
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