•   Gudrun Walesch hat den Beitrag vor 5 Monaten kommentiert
    Die Sprache kann eine bedeutsame Barriere sein, wenn wir eine Garten-Gemeinschaf bauen wollen. Vor allem, weil die Kommunikation so wichtig für den Zusammenhalt der Gruppe ist! Um das zu überwinden, können Gruppen zum Beispiel Kulturvermittler entwickeln. Das sind Gartenmitglieder, die außer Deutsch eine andere Sprache sprechen, die in der Gartengruppe vorhanden ist. Dieses Mitglied kennt gut das Konzept des Gemeinschafsgärtnern und ist motiviert, dieses zu vermitteln bzw. zu kommunizieren.

    In dem Gruppenaufbauprozess wird nicht immer der gesamte Kulturkreis „angesprochen“, was mühsam sein kann, sondern es können erstmal engagierte Einzelne einbezogen werden, die zum Kulturvermittler werden.
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    • Danke Juan. Wie genau habt ihr bei euch Kulturvermitter*innen gefunden bzw. Gärter*innen dazu "aufgebaut"?
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    • In unserer Gartengruppe gibt es unter anderem zwei große Kulturgruppen, die Deutschen und die Afghanen .

      Im Laufe der Zeit hat sich sich zuIn unserer Gartengruppe gibt es unter anderem zwei große Kulturgruppen, die Deutschen und die Afghanen .

      Im Laufe der Zeit hat sich sich zu einzelnen Afghanen eine gute persönliche Beziehung gebaut, in dem wir Gartenarbeiten erledigt haben und Zeit miteinander verbracht haben. Ich denke, dadurch haben wir dieses Bewusstsein für die Gemeinschaft gefördert, und diese Erfahrungen und "Werte" kann er auch weitergeben.

      Außerdem haben wir im Projekt viel Werbung gemacht, allgemein über den Garten, und in diesem Sommer ist Afghanin dazu gekommen, die das Projekt unterstützt, in dem sie bei den Gartentreffen übersetzt. Außerdem hat sich einzelne Texte und Ankündigungen übersetzt. Das war ein wichtiger Beitrag.
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    • Vielen Dank!
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