Diskussionen

eine Studie des WWF in Österreich zu Totholz

Ein ganzes Drittel aller Waldbewohner – und das sind immerhin rund 13.000 Arten von Pflanzen, Tieren und Pilzen – ist in irgendeiner Form von sogenanntem Totholz abhängig.


Eine zentrale Rolle...
eine Studie des WWF in Österreich zu Totholz

Ein ganzes Drittel aller Waldbewohner – und das sind immerhin rund 13.000 Arten von Pflanzen, Tieren und Pilzen – ist in irgendeiner Form von sogenanntem Totholz abhängig.


Eine zentrale Rolle bei der Erhaltung von Totholz-Lebensräumen spielen sogenannte Biotopbäume: Das sind sehr alte, noch lebende Bäume mit seltenen Merkmalen wie abgestorbenen Teilen oder Höhlen. Auch sie werden zum Totholz gezählt und bieten aufgrund ihrer vielfältigen Strukturen Habitate für zahlreiche Arten.

"Laut Studien braucht es fünf bis zehn Biotopbäume pro Hektar, damit ein Austausch zwischen den Bäumen stattfinden kann", sagt Projektleiterin und Waldexpertin Karin Enzenhofer vom WWF, "aber das wären bei 3500 Hektar 17.000 bis 35.000 Bäume. Das ist keinem Forstbetrieb zuzumuten."

Die Lösung fanden sie und ihre Kollegen schließlich in einer Kombination aus Schutzflächen und diese verbindenden Korridoren. Die Fachleute wählten 18 Schutzflächen mit im Durchschnitt 13 Hektar aus, auf denen sowohl jetzt als auch in Zukunft keine Nutzung erfolgt.

Die Verbindung zwischen diesen Arealen gewährleisten Korridore aus Biotopbäumen. Insgesamt 1250 davon gibt es auf der Projektfläche im Leithagebirge, verbunden durch Korridore mit einer Gesamtlänge von 30 Kilometern.


Zitat aus https://www.derstandard.at/story/2000130565443/was-in-abgestorbenen-baeumen-kreucht-und-fleucht


Leitfaden des WWF https://www.wwf.at/wp-content/uploads/2021/09/2021-WWF-Alt-und-Totholz-in-der-Praxis.pdf

  1.   werner
  2.   34 Aufrufe
  3.   0 Antworten
Geöst Gesperrt Unbeantwortet
* umschwirrt das Opfer, lässt sich nieder (bei Hunden bevorzugt am Bauch, bei Menschen bevorzugt im Nacken) und krabbelt recht flott auf der Haut, bis sie eine geeignete Stelle gefunden hat, um sich festzusaugen. Danach wirft sie ihre Flügel ab.
...
* umschwirrt das Opfer, lässt sich nieder (bei Hunden bevorzugt am Bauch, bei Menschen bevorzugt im Nacken) und krabbelt recht flott auf der Haut, bis sie eine geeignete Stelle gefunden hat, um sich festzusaugen. Danach wirft sie ihre Flügel ab.

* Den Stich selbst bemerkt man nicht, jedoch schwellen die Bissstellen an und ähneln einem Bluterguss. Heftiger Juckreiz und auch Pustelbildung sind die Folge.

* gehört zur Familie der Lausfliegen, der wissenschaftliche Name lautet „Lipoptena Cervi“.

* verbreitet sich nun auch in Deutschland immer mehr. Bevorzugt befällt sie Wild, doch durch die große Verbreitung kann sie auch für Tier und Mensch gefährlich werden.

* Hirschlausfliegen verbreiten das Bakterium „Bartonella schoenbuchensis“, das erst vor rund 20 Jahren entdeckt wurde. Wie das Bakterium sich bei Menschen auswirkt, ist noch nicht ausreichend erforscht. Auch, ob es überhaupt auf den Menschen übertragen werden kann, steht noch nicht fest.

aus einem Artikel bei mimikama.at: https://www.mimikama.at/aktuelles/vorsicht-hirschlausfliege/

  1.   werner
  2.   119 Aufrufe
  3.   0 Antworten
Geöst Gesperrt Unbeantwortet
soll recht gefrässig sein und ist jetzt auch bei uns gesichtet worden:

lateinischer Name: Popillia japonica
frisst: > 300 Gehölzarten, teils sehr verschiedener Pflanzengattungen, darunter vor allem
Apfelbäume, Steinobstbäume, Erdbeeren,...
soll recht gefrässig sein und ist jetzt auch bei uns gesichtet worden:

lateinischer Name: Popillia japonica
frisst: > 300 Gehölzarten, teils sehr verschiedener Pflanzengattungen, darunter vor allem
Apfelbäume, Steinobstbäume, Erdbeeren, Garten- und Sojabohnen, Mais, Weinreben, Rosen

Optisch ähnlich zu Juni- oder Gartenlaubkäfern.
Der Japankäfer hat fünf weiße Haarbüschel an jeder Hinterleibsseite und zwei am Ende des Körpers.

Artikel dazu: https://taz.de/Japankaefer-in-Europa-gesichtet/!5786551/
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Japank%C3%A4fer (Artiikel soll überarbeitet werden)
  1.   werner
  2.   91 Aufrufe
  3.   0 Antworten
Geöst Gesperrt Unbeantwortet
im Süden ja schon ganz gut verbreitet, sollen sie sich auch immer mehr in den Norden verbreiten.

Dass man die vorsichtig rausziehen soll (es empfiehlt sich für jeden Gartenim Gerätehaus eine Zeckenkarte- oder Zange zu haben mit einer...
im Süden ja schon ganz gut verbreitet, sollen sie sich auch immer mehr in den Norden verbreiten.

Dass man die vorsichtig rausziehen soll (es empfiehlt sich für jeden Gartenim Gerätehaus eine Zeckenkarte- oder Zange zu haben mit einer Anleitung zur Benutzung) und auf rötliche Ringe achten soll, ist wahrscheinlich bekannt.

Gerade las ich von diesen Tipps:

1. Zecken sollen weniger gefährlich sein, wenn sich in der Nähe von Kühen aufhalten. Es soll wissenschaftlich erforscht sein (hat wer eine Quelle?), dass Zecken keine Borreliose mehr verbreiten, wenn sie eine Kuh gebissen haben. Kühe scheinen im Blut etwas zu haben, was die Borrelioseerreger abtötet.

2. Zecken werden gerne von Vögeln gefressen.

3. Zum Sammeln der Zecken soll es hilfreich sein, morgens im Garten ein weißes Laken über den Rasen zu ziehen, da sollen sie sofort raufspringen.

Hat wer damit Erfahrung,
habt ihr andere Tipps?


  1.   werner
  2.   184 Aufrufe
  3.   3 Antworten
  4. Letzte Antwort von werner
Geöst Gesperrt Unbeantwortet
der eine Teil im Roman "Die Geschichte der Bienen" zeigte schön die Weiterentwicklung der Bienenstöcke.
-> https://urbane-gaerten.de/community/gruppen/36-medientipps/28-discussions/eintrag/322-roman-die-geschichte-der-bienen-maja-lunde-btb-verla...
der eine Teil im Roman "Die Geschichte der Bienen" zeigte schön die Weiterentwicklung der Bienenstöcke.
-> https://urbane-gaerten.de/community/gruppen/36-medientipps/28-discussions/eintrag/322-roman-die-geschichte-der-bienen-maja-lunde-btb-verlag

In dieser Projektsammlung von "solarimpulse"

das sind die Weltumflieger mit solarflugzeug, die haben Projekte gesammelt, die jetzt schon erfolgreich sind, um sie viel bekannter zu machen
... habe ich beheizte Bienenstöcke gefunden: https://solarimpulse.com/efficient-solutions/honey-bees
Das soll ermöglichen, die varoa-milbe ohne Chemikalien zu bekämmpfen.

Hat die schon wer getestet? Was hältst Du davon?
  1.   werner
  2.   181 Aufrufe
  3.   0 Antworten
Geöst Gesperrt Unbeantwortet
hier können wir alle Infos und Erfahrungen sammeln, die wir zu Schmetterlingen finden bez. lernen konnten.

Ich fange an mit einem Hinweis auf einen längeren Artikel über Schmetterlinge, Projekte mit Kindern und einigen Links zu einzelnen...
hier können wir alle Infos und Erfahrungen sammeln, die wir zu Schmetterlingen finden bez. lernen konnten.

Ich fange an mit einem Hinweis auf einen längeren Artikel über Schmetterlinge, Projekte mit Kindern und einigen Links zu einzelnen Arten:

https://wua-wien.at/blog/2315-schmetterlinge
  1.   werner
  2.   160 Aufrufe
  3.   1 Antworten
  4. Letzte Antwort von werner
Geöst Gesperrt Unbeantwortet
bei der Recherche zum Sandarium bin ich auf diesen Wildbienen-Lehrpfad gestossen,

* 12 Seiten zum freien Download

Hier können alle Poster kostenlos heruntergeladen werden.
Zusammen ergeben sie einen (Indoor-) Lehrpfad für Kindergärten,...
bei der Recherche zum Sandarium bin ich auf diesen Wildbienen-Lehrpfad gestossen,

* 12 Seiten zum freien Download

Hier können alle Poster kostenlos heruntergeladen werden.
Zusammen ergeben sie einen (Indoor-) Lehrpfad für Kindergärten, Schulen oder andere Einrichtungen. Gedacht als Frage und Antwort-Spiel laden die Poster Erwachsene und Kinder gemeinsam dazu ein die Welt der Wildbienen zu erkunden.

-> https://www.hummel-hildegard.com/wildbienen-lehrpfad/


* 1 Anleitung für das Aufhängen der Poster zum Wenden
-> https://jimdo-storage.global.ssl.fastly.net/file/eeb15c07-8834-4f34-b7b6-03a30fd450c1/Posteraufh%C3%A4ngung_Webseite.pdf
  1.   werner
  2.   174 Aufrufe
  3.   0 Antworten
Geöst Gesperrt Unbeantwortet
Hat wer Erfahrung mit einem Sandarium?

lasst uns hier Tipps und Erfahrungen dazu sammeln.

* Zitat aus einem Artikel im Hortus-Netzwerk:
"75 Prozent der Wildbienenarten nisten im Boden. Sie graben Löcher und Röhren, in welchen ihre Brut...
Hat wer Erfahrung mit einem Sandarium?

lasst uns hier Tipps und Erfahrungen dazu sammeln.

* Zitat aus einem Artikel im Hortus-Netzwerk:
"75 Prozent der Wildbienenarten nisten im Boden. Sie graben Löcher und Röhren, in welchen ihre Brut sicher bis zum Schlupf lebt. Ein angelegtes Sandarium kann Lebensraum und geschützten Platz für ungestörte Entwicklung bieten."
-> https://hortus-netzwerk.de/mini-tipps/sandarium/

* Ein Infoposter bei https://www.hummel-hildegard.com/wildbienen-lebensraeume/

* ein Sandarium für Eidechsen https://1acoolgardening.blogspot.com/2020/04/lebensraum-fur-eidechsen-erweiterung.html


  1.   werner
  2.   182 Aufrufe
  3.   0 Antworten
Geöst Gesperrt Unbeantwortet
in diesem Artikel werden neben grundlegenden Infos und ein paar Tipps auch fünf Pflanzen empfohlen:

* Rapunzel-Glockenblume (Campanula rapunculus)
2-jährige Art, von Juni bis Juli, blüht hellblaulila.

* Gewöhnlicher Natternkopf (Echium...
in diesem Artikel werden neben grundlegenden Infos und ein paar Tipps auch fünf Pflanzen empfohlen:

* Rapunzel-Glockenblume (Campanula rapunculus)
2-jährige Art, von Juni bis Juli, blüht hellblaulila.

* Gewöhnlicher Natternkopf (Echium vulgare)
Von Mai bis August, 2-jährig, an sonnigen Standorten, Rosa- und Blautöne.

* Wilde Karde (Dipsacus fullonum)
2 jährig, violett, selbstaussäend, bis 2m hoch,

* Acker-Lichtnelke (Silene noctiflora)
auch nachtblühendes Leimkraut, einjährig, sonnige Standorte und magere Böden,

* Großblütige Königskerze (Verbascum densiflorum)
warm, sonnig, nährstoffreich, bis 2,5m hoch, 2jährig

Details hier -> https://www.oekoloewe.de/gruene-stadtgestaltung-detail/wilde-pflanzen-fuer-biene-und-co.html

Kannst Du uns noch weitere Pflanzen empfehlen?
  1.   werner
  2.   221 Aufrufe
  3.   3 Antworten
  4. Letzte Antwort von werner
Geöst Gesperrt Unbeantwortet
Es gibt mittlerweile auch in Baumärkten und Diskontern diverse "Insektenhotels" zu kaufen, die nicht immer wirklich was bringen, letztens habe ich bei einem Blumenladen eine Variante gesehen mit Pflanzentopf gleich davor, quasi als Frühstücksbar...
Es gibt mittlerweile auch in Baumärkten und Diskontern diverse "Insektenhotels" zu kaufen, die nicht immer wirklich was bringen, letztens habe ich bei einem Blumenladen eine Variante gesehen mit Pflanzentopf gleich davor, quasi als Frühstücksbar fürs Insektenhotel Garni ;-)

Hier ein paar Beispiele von funktionierenden Unterkünften für Insekten:

https://www.naturgartenfreude.de/wildbienen/nisthilfen/positivbeispiele/
  1.   werner
  2.   222 Aufrufe
  3.   0 Antworten
Geöst Gesperrt Unbeantwortet
Keine Diskussionen vorhanden
Fehler beim Laden das Tooltip.