Im Herbst 2005 ging es los: Die Gärtner*innen der Interkulturellen Gärten Bad Kreuznach steckten gemeinsam Parzellen ab. Inspiriert von den Internationalen Gärten Göttingen und dem Buch „Wurzeln schlagen in der Fremde“ von Christa Müller gärtnern seit dieser Zeit Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern auf 25 Parzellen. Eine große Gemeinschaftsfläche gibt Gelegenheit zur Begegnung und zum Feiern.Der Garten kooperiert mit dem BUND; Obst- und Beerensträucher, ein großes Kräuterbeet und Wildgemüse werden gemeinsam gepflegt. Viele Familien sind im Garten dabei. Für die Kinder soll es bald ein eigenes Kinderbeet und andere Angebot geben.
Die SWR-Dokumentation „Neue Wurzeln, neue Heimat“ portraitiert den Garten und lässt verschiedene Gärtner*innen zu Wort kommen. Der 15-minütige Beitrag ist bis zum 22.08.2024 hier abrufbar.
Am Sonntag, 24.09. kann man den Garten beim „Tag des offenen Gartens“ kennenlernen.
Zahlreiche Gemeinschaftsgärtnernde, Expertinnen und Experten aus der Verwaltung, Planende, Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen von Verbänden arbeiteten seit 2020 gemeinsam an der Entwicklung des Berliner...
Der Interkulturelle Garten Coswig, 2008 gegründet, ist mit 11.000m² einer der größeren Gemeinschaftsgärten in Deutschland. Der Garten wird überwiegend gemeinschaftlich bewirtschaftet, die Gemüsebeete umfassen...
Die Stadt Haar hat vier Gartenprojekte unter dem Motto „Haar zum Anbeißen“ initiiert. Sie stellt urbar gemachte Flächen, Gartenwerkzeug, Wasserversorgung, Saatgut und Pflanzen zur Verfügung und...
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