Gemeinschaftsgärten befinden sich auf verschiedenartigen Flächen. Die Vielfalt an Pflanzenarten in den Gärten ist groß, das Wissen der Gärtner*innen über die Pflanzen ist unterschiedlich ausgeprägt. Pflanzen weisen eine Reihe von Merkmalen auf; einige produzieren für den Menschen giftige Substanzen. Dennoch können diese (Gift)Pflanzen für das Funktionieren des Ökosystems und den Erhalt der biologischen Vielfalt von Bedeutung sein.
Wie können die Gesundheitsrisiken erkannt und minimiert und die Biodiversität gefördert werden?
Prof. Dr. Monika Egerer (Forschungsgruppe Urbane Produktive Ökosysteme, TU München) und Konrad Bucher (StadtAcker) stellen im Webinar "Umgang mit giftigen Pflanzen im Gemeinschaftsgarten" Giftpflanzen vor, die oft in Gemeinschaftsgärten vorkommen. Sie erörtern Probleme und Möglichkeiten des Umgangs mit diesen Pflanzen. Sie zeigen, wo man sich erkundigen kann und welche (Bildungs)maßnahmen in den Gärten getroffen werden können.
Videomitschnitt und Präsentationsfolien
Eine kleine Gruppe von Permakulturexpert*innen gestaltete 2018 auf einer privaten Fläche in Holzkirchen einen Biogarten nach Permakulturprinzipien. Das Interesse an dem Projekt wuchs,...
Zahlreiche Gemeinschaftsgärtnernde, Expertinnen und Experten aus der Verwaltung, Planende, Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen von Verbänden arbeiteten seit 2020 gemeinsam an der Entwicklung des Berliner...
Der Interkulturelle Garten Coswig, 2008 gegründet, ist mit 11.000m² einer der größeren Gemeinschaftsgärten in Deutschland. Der Garten wird überwiegend gemeinschaftlich bewirtschaftet, die Gemüsebeete umfassen...
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