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Im Urban Gardening Manifest (https://urbangardeningmanifest.de/) hatten wir 2014 auf die prekäre Situation vieler Gemein...
Im Urban Gardening Manifest (https://urbangardeningmanifest.de/) hatten wir 2014 auf die prekäre Situation vieler Gemeinschaftsgärten aufmerksam gemacht und einen Übergang zur „gartengerechten Stadt“ gefordert. In der Gruppe „Gärten und Politik“ beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Ansätze es in unterschiedlichen Kommunen gibt, um Gemeinschaftsgärten zu unterstützen und welche von unten getragenen Initiativen dazu beitragen, „urbane Gärten als Teil einer lebenswerten, lebendigen und zukunftsfähigen Stadt“ zu verwurzeln.
Expert*in: Dorothea Hohengarten, Severin Halder
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  • werner antwortete auf die Diskussion Gartentherapie
    Wieder ein Artikel übers Gärtnern, mit einem längeren Zitat, warum es gut tut: Direkter Draht ins Gehirn Neben der psychischen Wirkung hat die Gartenarbeit übrigens auch einen handfesten körperlichen Effekt. Die aktive Bewegung stärkt das Herz-Krei ...
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  • In einer Kolumne des Slowfoodmagazins habe ich einen Absatz gefunden, der das Thema zumindest berührt: "Diese 2 000 Quadratmeter entsprechen ungefähr der Fläche, die in der Generation unserer Großväter aus der Perspektive der Arbeitsleistung eines ...
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  • Online-Workshop " Hacking Politics - Stadtratsanträge schreiben", 10.07.2021 von 10.00 – 13.30 Uhr

    Norbert Rost zeigt euch, wie ihr das politische System "entschlüsseln" könnt und Und ihr könnt konkret an einem Antrag für eure Kommune arbeiten,...
    Online-Workshop " Hacking Politics - Stadtratsanträge schreiben", 10.07.2021 von 10.00 – 13.30 Uhr

    Norbert Rost zeigt euch, wie ihr das politische System "entschlüsseln" könnt und Und ihr könnt konkret an einem Antrag für eure Kommune arbeiten, der Workshop funktioniert aber auch für Politikneulinge mit/ohne konkretes Anliegen.

    Weitere Informationen und Anmeldung siehe PDF

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  • Hier mal der aktuelle Newsletter von Nyeleni, eine der besten Adressen in Sachen Landwirtschaft und Politik,
     https://nyeleni.org/DOWNLOADS/newsletters/Nyeleni_Newsletter_Num_44_EN.pdf

    Der ist besonders spannend weil er den Fokus auf...
    Hier mal der aktuelle Newsletter von Nyeleni, eine der besten Adressen in Sachen Landwirtschaft und Politik,
     https://nyeleni.org/DOWNLOADS/newsletters/Nyeleni_Newsletter_Num_44_EN.pdf

    Der ist besonders spannend weil er den Fokus auf Kommunikation, Bildung von unten und die Rolle der ländlichen Kulturen, der Kleinäuerinnen, Fischer*innen, und indigenen Völker. "Diese Gemeinschaften sind Erben einer reichen und vielfältigen Tradition von mündlichen und visuellen Kommunikationsformen, sei es in Form von Folklore, Legenden, Erzählungen, Sprichwörtern, Liedern, Wandmalereien und mehr." In dem Newsletter geht es daher u.a. um die Rolle von Community Radios, Bäuer*innen Zeitungen, Storytelling und Comics im Kampf um Ernährungssouveränität.

    In der Verbindung von Gärten und Politik denke ich ist es sinnvoll immer mal wieder bei der Nyeleni Bewegung zu schauen was die so machen und perspektivisch sollten sich die Gemeinschaftsgärten dort vielleicht sogar einbringen. Die Ziele der Nyéléni-Bewegung sind es "eine Bewegung für Ernährungssouveränität aufbauen bzw. verbreitern, d.h. schon bestehende Initiativen zusammenbringen und viele neue Personen und Initiativen mit einbinden ein gemeinsames Verständnis von Ernährungssouveränität schaffen gemeinsam erarbeiten, was die Herausforderungen für die Umsetzungen von Ernährungssouveränität in unserer Region sind, und mit welchen Strategien und Aktionen wir dies erreichen können." ( http://nyeleni.de/nyeleni/). Gute infos auch auf der österreichischen Seite von Nyeleni: http://www.ernährungssouveränität.at/nyeleni/ oder bei der internationalen mit mehr Newslettern:  https://nyeleni.org/

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  • Hi Werner, super spannend, und zumindest die Leute aus Barcelona die da mitmachen sind sehr gute kritische politische Ökolog*innen von denen es sicher viel zu lernen gibt. Ansonsten nutze ich mal diese Diskussion hier um Plattformen mit international ...
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  •   Severin hat den Beitrag vor 1 Monat mit 'Gefällt mir' markiert
    Liebe Gärtner*innen,

    Wie kann künftig ausreichend gesundes, vielfältiges Essen für alle Menschen produziert werden – ohne dafür Menschen und Umwelt auszubeuten?

    Dieser Frage sind wir bei INKOTA mit der Ausstellung „Zukunft säen“ auf die Spur...
    Liebe Gärtner*innen,

    Wie kann künftig ausreichend gesundes, vielfältiges Essen für alle Menschen produziert werden – ohne dafür Menschen und Umwelt auszubeuten?

    Dieser Frage sind wir bei INKOTA mit der Ausstellung „Zukunft säen“ auf die Spur gegangen. Auf insgesamt 6 Roll-Up-Panels zeigen anschauliche Grafiken, was in unserem globalen Landwirtschafts- und Ernährungssystem alles schiefläuft - und wie es anders gehen kann! Unter dem Motto „Zukunft säen“ widmet sich die Ausstellung der Agrarökologie - ein Konzept, das auf natürliche Kreisläufe im Einklang mit der Natur setzt und so die Böden das Klima schont. Wir wollen zeigen, was sich politisch ändern muss und welche Möglichkeiten jeder Einzelne hat, diesen Pfad zu unterstützen.

    Gerne können Sie "Zukunft säen" ausleihen und in Ihrem Gemeinschaftsgarten zeigen. Gärten bieten sich dabei besonders als Ausstellungsort an: die 6 Roll-Up-Panels sind auf wetterfestem Material gedruckt und können leicht im Außenbereich angebracht werden. Ein Corona-konformer Besuch in den Sommermonaten ist dadurch problemlos möglich. Zudem schafft die Ausstellung einen weiteren Anreiz, um den Gemeinschaftsgarten zu besuchen – sowohl für regelmäßige Gärtner*innen, als auch für Neuinteressierte.
    Die Fotos stammen auf dem Himmelbeet-Garten, wo "Zukunft säen" im letzten Jahr für einige Wochen zu sehen war.

    "Zukunft säen" ist gegen eine Ausleihgebühr von 20 Euro zzgl. Versandkosten erhältlich und wird an Gärten in ganz Deutschland verschickt. Weitere Informationen finden sie unten auf dem Link zu unserer Homepage:  https://www.inkota.de/publikationen-material/ausstellungen/roll-up-ausstellung-agraroekologie/

    Für nähere Informationen rufen Sie uns gerne an (+49 (0)30 420820254) oder schreiben Sie eine Mail an: welternaehrung@inkota.de
    Wir freuen uns, von Ihnen zu hören und wünschen noch eine erntereiche Gartensaison!
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