Details
Im Urban Gardening Manifest (https://urbangardeningmanifest.de/) hatten wir 2014 auf die prekäre Situation vieler Gemein...
Im Urban Gardening Manifest (https://urbangardeningmanifest.de/) hatten wir 2014 auf die prekäre Situation vieler Gemeinschaftsgärten aufmerksam gemacht und einen Übergang zur „gartengerechten Stadt“ gefordert. In der Gruppe „Gärten und Politik“ beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Ansätze es in unterschiedlichen Kommunen gibt, um Gemeinschaftsgärten zu unterstützen und welche von unten getragenen Initiativen dazu beitragen, „urbane Gärten als Teil einer lebenswerten, lebendigen und zukunftsfähigen Stadt“ zu verwurzeln.
Expert*in: Dorothea Hohengarten, Marco Clausen
Mehr
Link copied to your clipboard
Timeline filtern:
Fixierte Beiträge
Neueste Aktivitäten
  • Jonas -die Urbanisten- ist der Gruppe beigetreten.
    Beitrag wartet auf Freischaltung
    Beitrag wurde veröffentlicht, er ist jetzt im Stream sichtbar.
  • Gärtner hat eine neue Diskussion erstellt
    Die Seite 2000m² kennen vermutlich viele, beim Flächenbuffet wird nochmal epxlizit dargestellt, wieviel Fläche für ein Gericht gebraucht wird: https://www.2000m2.eu/de/das-flaechenbuffet/ Ich stelle mir dabei gerade die Frage, wieviel gärtnerisch...
    1. Thema ansehen
    0
    0
    0
    0
    0
    0
    Beitrag wartet auf Freischaltung
    Beitrag wurde veröffentlicht, er ist jetzt im Stream sichtbar.
  • Gärtner ist der Gruppe beigetreten.
    Beitrag wartet auf Freischaltung
    Beitrag wurde veröffentlicht, er ist jetzt im Stream sichtbar.
  • Das Banner für die Aktion "Berlin braucht Mehr Gärten" im Allmende-Kontor auf dem Tempelhofer Feld war verschwunden. Jetzt hat es sich wieder angefunden.
    Auf seiner Facebook-Seite postete der Gemeinschaftsgarten: "Unsere verschwundenen Banner mit der Forderung nach mehr Gärten für Berlin sind wieder aufgetaucht. Grün Berlin hatte die Plakate abhängen lassen, weil das eigene Firmenlogo darauf fehlte. Ein bedauerlicher Fauxpax unsereseits, für den wir uns hiermit entschuldigen. Denn der Vorgang kann im Umkehrschluss ja nur bedeuten, dass sich Grün Berlin unseren Forderungen anschließt und die gesetzlich verankerten zusätzlichen Flächen für Gärten auf dem Tempelhofer Feld endlich freigibt." Die Anekdote macht aber auch die Frage nach den Rechten und Pflichten auf, die Gärten in ihren Nutzungsverträgen eingehen. Im Fall des Tempelhofer Feldes etwa ist Vertragspartner nicht direkt die Stadt oder der Bezirk, sondern eine stadteigene GmbH, die nach anderen Regeln funktioniert und Fragen etwa nach der Zugänglichkeit von Informationen und den Möglichkeiten demokratischer Kontrolle aufwirft. Kennt ihr weitere vergleichbare Beispiele? (Bild: Allmende-Kontor)
    0
    0
    0
    0
    0
    0
    Beitrag wartet auf Freischaltung
    Beitrag wurde veröffentlicht, er ist jetzt im Stream sichtbar.
Noch keine Aktivität vorhanden.
Fehler beim Laden das Tooltip.