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Im Urban Gardening Manifest (https://urbangardeningmanifest.de/) hatten wir 2014 auf die prekäre Situation vieler Gemeinschaftsgärten aufmerksam gemacht und einen Übergang zur „gartengerechten Stadt“ gefordert. In der Gruppe „Gärten und Politik“ beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Ansätze es in unterschiedlichen Kommunen gibt, um Gemeinschaftsgärten zu unterstützen und welche von unten getragenen Initiativen dazu beitragen, „urbane Gärten als Teil einer lebenswerten, lebendigen und zukunftsfähigen Stadt“ zu verwurzeln.
Expert*in: Dorothea Hohengarten, Marco Clausen
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  •   Gudrun Walesch hat den Beitrag vor 1 Woche kommentiert
    Hallo Marco, kannst du etwas dazu schreiben, wie es dazu kam, dass es in Berlin nun einen Urban Gardening Beauftragten gibt? Was war dafür nötig? Wie haben sich Aktive aus Gärten da eingebracht, was für Schritte seid ihr gegangen?
    • Liebe Gudrun, lieber Marco,
      vielen lieben Dank für Eure Hinweise, sonst wüßte ich diese feine Neuikeit nicht.
      Ja und das wäre wirklich klasse,Liebe Gudrun, lieber Marco,
      vielen lieben Dank für Eure Hinweise, sonst wüßte ich diese feine Neuikeit nicht.
      Ja und das wäre wirklich klasse, diesen Beauftragten fürs Stadtgärtnern obendrein schnell ansprechen zu können, da ich schon wieder 2 in Berlin Gärten kenne, die von unsicheren Ahnungslosen umgeben sind und eventuell wegen "ZUVIEL NATUR" weichen sollen :-!
      Falls er mich anrufen oder mir schreiben will- sehrsehrgerne: garten.berlin.frese@arcor.de
      Cine 0157 7881 7887
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    • Hallo Cine, du meinst den Urban Gardening Beauftragten des Berliner Senats?  https://www.berlin.de/gemeinschaftsgaertnern/gemeinschaftsgaerten/gemeinsHallo Cine, du meinst den Urban Gardening Beauftragten des Berliner Senats?  https://www.berlin.de/gemeinschaftsgaertnern/gemeinschaftsgaerten/gemeinschaftsgaerten-in-berlin/artikel.879232.php
      Bitte wende dich direkt an ihn.
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    • Hallo Gudrun, der Urban Gardening Beauftragte war zunächst keine Idee der organisierten Gärten, sondern kam aus der Politik, orientiert am BeispielHallo Gudrun, der Urban Gardening Beauftragte war zunächst keine Idee der organisierten Gärten, sondern kam aus der Politik, orientiert am Beispiel Stuttgart, und eine Antwort auf Forderungen aus den Reihen der urbanen Gärten. Die Gärten haben sich in Berlin in der Vergangenheit immer wieder organisiert, um auch politischen Forderung, etwa nach Flächenerhalt, Verstetigung von temporären Nutzungen, Anerkennung der gemeinwohlorirentierten Funktionen etc., Gehör zu verschaffen. Je nach Anliegen geht es dabei in Berlin mal um die Bezirksebene, mal um die Senatsebene. Die Idee eines Beauftragten wurde in den Gärten durchaus kontrovers diskutiert, da sie einerseits eine Ansprechstelle schafft und einen Kommunikationskanal. andererseits die Befürchtung bestand, die offenen Fragen werden einfach an eine Verwaltungsstelle delegiert, die selbst keine Entscheidungsbefugnisse, Flächen und finanziellen Mittel hat. Für Berlin ist die Stelle noch zu jung, um jetzt schon sagen zu können, inwieweit hier die unterschiedlichen Gemeinschaftsgärten unterstützt werden.   Mehr...
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    • Hallo Marco und Gudrun, nun kann ich taufrisch aus einem "kleinkarierten" Teil Berlins berichten, dass der mir aus dem Bekanntenkreis vor gut einemHallo Marco und Gudrun, nun kann ich taufrisch aus einem "kleinkarierten" Teil Berlins berichten, dass der mir aus dem Bekanntenkreis vor gut einem Monat benannte Umweltreferent des Bezirkes vergeblich selbst bei der für Kleingärten im Bezirk zu Umweltfragen und deren Anleitung zur Umsetzung eingesetzten Dame eine Abfuhr bekommen und ich über den von Euch erwähnten zuständigen Beauftragten des Senats erneut an diese Dame verwiesen, heute ein sehr hoffnungsvolles Gespräch mit ihr UND dem inzwischen beglückten Referenten zu mehr unterstütztem gemeinsamen und eingetragenem Gärtnern in meiner Kolonie hoffen darf...Euch nochmal herzlich dankend und nun auf die Umsetzung hoffend. Cine  Mehr...
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    • Danke, Marco.
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  •   Gudrun Walesch hat den Beitrag vor 1 Monat kommentiert
    Hallo Marco, könntest du das Konzept der Community Landtrusts mal erläutern und wie das in Deutschland diskutiert wird und umgesetzt werden könnte? In wie weit kommen da Flächen für Gemeinschaftsgärten explizit vor? Wie könnte das verstärkt dort eingebracht werden?
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    • Hallo Gudrun,
      das ist eine sehr gute Frage. Noch gibt es das Modell, das vor allem aus dem angelsächsischen Raum kommt, in Deutschland nicht, aber Hallo Gudrun,
      das ist eine sehr gute Frage. Noch gibt es das Modell, das vor allem aus dem angelsächsischen Raum kommt, in Deutschland nicht, aber es gibt erste experimente mit dieser eigentumsform. Etwa in Form der "Stadtbodenstiftung", die derzeit gerade in Berlin aufgebaut wird. Sie definiert den CLT so:

      "Ein Community Land Trust ist eine gemeinschaftliche, nicht-gewinnorientierte Eigentumsform, mit der Grund und Boden der Spekulation entzogen wird, um diesen dauerhaft für günstigen Wohnraum aber auch für andere soziale, kulturelle oder gewerbliche Nutzungen zur Verfügung zu stellen.

      Die Entscheidung über die Nutzung von Boden und Immobilien, die in einen CLT gehalten werden, trifft ein gewählter Beirat von 1/3 Bewohner*innen, 1/3 Nachbarschaft, sowie 1/3 Vertreter*innen der Stadtgesellschaft oder Politik und Verwaltung.

      Nutzungen werden so nachvollziehbar und öffentlich kontrollierbar. Außerdem wird eine Solidargemeinschaft mit relevantem finanziellen Gewicht geschaffen, die Stadtentwicklungspolitik nicht nur aus individuellen Motivationslagen heraus betrachtet. Nutzer*innen, Nachbar*innen und Unterstützer*innen helfen sich gegenseitig, langfristig ein lebenswertes Wohn- und Lebensumfeld mit bezahlbaren Mieten zu erhalten oder zu schaffen."

       https://stadtbodenstiftung.de/#clt

      Ein CLT kann auch sehr gut für die dauerhafte Sicherung von Gemeinschaftsgärten genutzt werden, da die Nutzung entsprechend festgelegt ist. Schwieriger ist sicher die Frage, wie der Boden in die Stiftung kommt. Wenn er unter marktbedingungen gekauft wird, dann kann es sehr schnell teuer werden. Umgekehrt kann man öffentliches Land nicht so einfach in einen Trust geben, dass es sich formal um eine private Eigentumsform handelt. D.h. hier müssten wir gemeinsam noch nach Lösungen suchen
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    • Weißt du, wie die Stadtbodenstiftung. die ja nun bald loslegen kann, das lösen möchte? Haben sie denn schon Grundtsücke im Blick? Sind da auchWeißt du, wie die Stadtbodenstiftung. die ja nun bald loslegen kann, das lösen möchte? Haben sie denn schon Grundtsücke im Blick? Sind da auch Gemeinschaftsgärten auf den Flächen (denn hauptsächlich geht es ja um Wohnen/Immobilien)? Sonst könnten Gärten da sozusagen angeregt werden.  Mehr...
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    • Ich denke bei diesem Beispiel steht erst einmal das Ziel bezahlbares Wohnen im Vordergrund. Nach meiner Einschätzung müsste die Stiftung zu günstigenIch denke bei diesem Beispiel steht erst einmal das Ziel bezahlbares Wohnen im Vordergrund. Nach meiner Einschätzung müsste die Stiftung zu günstigen Konditionen Boden bekommen, etwa von der Kommune, um so die Kosten von den galoppierendem Bodenmarkt zu entkoppeln. Der entscheidende Punkt für Gärten wäre, wenn auf diese Nutzungen ein entsprechend geringer Preis angesetzt wird, d.h. wenn dieses Land beispielsweise vom vornherein als Gartenland gewidmet wird. Im Sinne einer sozialökologischen Transformationen würde ich sogar sagen, dass der Erhalt der biologischen Vielfalt, des Bodenlebebens, des Mikroklimas und Wasserspeichers sogar belohnt werden müsste. Das hiesse die Bodenpolitik insgesamt zu überdenken, denn auch der CLT ist nur ein Instrument und setzt, wenn er nicht nur "teure" Nischenlösungen schaffen soll, sondern auf einer breiteren Basis Boden nicht mehr als Ware betrachtet und sie dem Markt entzieht, dass in der Bodenpolitik grundsätzlich umgedacht wird. Historisch Positionen dazu sind etwa Henry George, Silvio Gesell, aber auch Hans-Jürgen Vogel, der sich bis zu seinem Tod in diesem Jahr für eine gerechte Bodenpolitik eingesetzt hat.  https://www.fes.de/e/hans-jochen-vogel-im-interview-fuer-eine-gerechte-bodenpolitik  Mehr...
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    • Danke Marco! Grundsätzliches Umdenken in der Bodenpolitik ist ein dickes Brett, doch absolut notwendig!
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  •   Gudrun Walesch hat den Beitrag vor 1 Monat kommentiert
    Wer von euch beteiligt sich an den Online-Konsultationen zur Aktualisierung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie? Wie schätzt ihr diesen Prozesse ein - wo könnten Gemeinschaftsgärten dort sichtbar gemacht werden?  https://www.ernaehrungswandel.org/entdecken/ausschreibungen/detailansicht-ausschreibungen/online-konsultationen-zur-aktualisierung-der-deutschen-nachhaltigkeitsstrategie
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    • Hallo Gudrun, ich habe noch nicht verstanden, wie so eine Beteiligung aussehen sollte. Dreht es sich darum einen Aufsatz zu schreiben, wie nachhaltigHallo Gudrun, ich habe noch nicht verstanden, wie so eine Beteiligung aussehen sollte. Dreht es sich darum einen Aufsatz zu schreiben, wie nachhaltig Gemeinschaftsgärten sind? Sind Gemeinschaftsgärten überhaupt nachhaltig, wenn gerade für eine Saison gepflanzt wird? Oder darum Module zu installieren, die Gemeinschaftsgärten nachhaltiger machen? Haben eigentlich Gemeinschaftsgärten alle die gleichen Ziele und Ansprüche? Sind zB. Biodiversität und Humusaufbau Bestandteil eines Gemeinschaftsgarten? Dreht es sich um Permakultur im Allgemeinen?
      Ich habe einfach keine Ahnung wie der Standard ist.
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    • Hallo Brigitta, bei der Aktualisierung der Nachhaltigkeitsstrategie ( https://www.bundesregierung.de/resource/blob/998006/1793018/15bb73b6ead4666c62c0Hallo Brigitta, bei der Aktualisierung der Nachhaltigkeitsstrategie ( https://www.bundesregierung.de/resource/blob/998006/1793018/15bb73b6ead4666c62c00cfb893f2eff/dns2021-dialogfassung-data.pdf?download=1) können alle Bürger*innen sich einbringen. Der Entwurf dient als Grundlage, um dazu Ergänzungen zu machen oder das zu kommentieren. Mich interessiert, ob jemand aus der Gartenszene sich daran beteiligt und auch die Gartenprojekte dort mit einbringt (z.B. als wichtige Projekte für eine nachhaltige Stadtentwicklung). Und wir diese Möglichkeit eingeschätzt wird. Man kann bis zum 31. Oktober 2020 per E-Mail mit dem Stichwort "Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie" per E-Mail an nachhaltigkeitsdialog@bpa.bund.de beteiligen.  Mehr...
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    • Hallo Gudrun, ich habe die PDF-Datei schon gelesen, war ja verlinkt,

      "Mich interessiert, ob jemand aus der Gartenszene sich daran beteiligt und auchHallo Gudrun, ich habe die PDF-Datei schon gelesen, war ja verlinkt,

      "Mich interessiert, ob jemand aus der Gartenszene sich daran beteiligt und auch die Gartenprojekte dort mit einbringt (z.B. als wichtige Projekte für eine nachhaltige Stadtentwicklung)."

      Und meine Frage war, inwiefern so eine Beteilung aussehen könnte. Was für Gartenobjekte für die Nachhaltigkeit - speziell in Gemeinschaftsgärten - gemeint sein könnte. Denn jeder Biogärtner tut schliesslich das Seinige dafür.
      Sollten Gemeinschaftsgärten dahingehend eine grössere Rolle spielen?

      Liebe Grüsse
      Brigitta
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    • Hallo, ich habe mich selbst bisher nicht mit der Nachhaltigkeitstsrategie beschäftigt. Nach einer ersten raschen Draufsicht habe ich den Eindruck,Hallo, ich habe mich selbst bisher nicht mit der Nachhaltigkeitstsrategie beschäftigt. Nach einer ersten raschen Draufsicht habe ich den Eindruck, dass hier die Aufgaben der Städte und Gemeinden weitesgehend ausgeklammert werden und lediglich übergeordnete nationale Ziele vorgestellt werden, wie etwa die Frage des ökologischen Landbaus oder der Siedlungsentwicklung insgesamt. Hier als Gemeinschaftsgarten den richtigen Einstieg zu finden, ist sicher nicht leicht.
      Was Brigittas Frage angeht, so kann man sicher nicht alle Gemeinschaftsgärten hier repräsentieren, es gibt als ein von vielen Initiativen unterschriebenes Papier zu gemeinsamen Zielen das Manifest von 2014:  https://urbangardeningmanifest.de/
      Teil einer Nachhaltigkeitsstrategie könnte es natürlich sein, solche gärtnerischen Orte der Bildung, Inklusion, Teilhabe, Gesundheitsfürsorge zu fördern. Ob die nationale Nachhaltigkeitstsrategie der richtige Ort für solche Forderungen ist, und wie diese genau aussehen, müssten dann die einzelnen Gärten oder Akteure für sich entscheiden oder darüber nachdenken, sich für die Verfolgung gemeinsamer politischer Ziele zu organisieren, wie das ja in einigen Kommunen auch versucht wird. Allerdings ist in diesem Fall die sogenannte Onlinekonsultation auf einen Monat begrenzt
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    • Danke für die Einordnung und Einschätzung Marco.
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  •   marcocl hat den Beitrag vor 2 Monaten kommentiert
    Errungenschaften der Gemeinschaftsgärten
    Die Stadt Dresden hat durch einen Stadtratsbeschluss zur förderung von Gemeinschaftsgärten eine Stelle im Amt geschaffen, die sich um die Unterstützung von Gemeinschaftsgärten kümmert. Herr Viertel hat auch noch andere Aufgaben, unterstützt die Gemeinschaftsgärten aber gut.
    Es gibt Gelder für die Gemeinschaftsgärten über die 2019 für 1000 € Werkzeuge für die Gärten gekauft wurden.

    Durch die ständigen Bemühungen des Gartennetzwerks bekommen Gemeinschaftsgärten von der Stadt seit 2017 kostenlos Erde geliefert, wenn sie sich auf städtischen Flächen befinden.

    Neu hinzu gekommen ist, dass Bürger-/ Gemeinschaftsgärten in die Stadtplanung als Element aufgenommen wurden. Es sind 2 neue Erholungsflächen in der Stadt angelegt worden - an der Magdeburger Str. bei der Dresdner Mühle / dem Alberthafen und an der Gehestraße neben dem Geh8. Bei diesen wurden extra Gemeinschaftsgartenflächen angelegt und ausgewiesen: 300 m² am Alberthafen und 800 m² an der Gehestraße.
    Diese werden nun vom Stadtgärten e.V. im Rahmen des Zukunftstadtprojektes "Essbares, öffentliches Stadtgrün" gepachtet und betreut.
    Auf der Fläche am Alberthafen hat sich schon eine Gartengruppe gebildet, obwohl die Fläche noch nicht eröffnet ist.
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    • Hallo Volker, das hört sich sehr gut an. Gibt es weitere Informationen dazu, in welcher Form sie als Gemeinschaftsgärten ausgewiesen wurden, zurHallo Volker, das hört sich sehr gut an. Gibt es weitere Informationen dazu, in welcher Form sie als Gemeinschaftsgärten ausgewiesen wurden, zur Umsetzung des Konzeotes Essbares Stafdtgrün und wie die Nutzungsverträge gestaktet sind?   Mehr...
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    • Es wurden freie Flächen mit Brache bzw. Senfeinsaat am Alberthafen angelegt und wir vom Verein Stadtgaerten e.V. (ein Trägerverein für mehrereEs wurden freie Flächen mit Brache bzw. Senfeinsaat am Alberthafen angelegt und wir vom Verein Stadtgaerten e.V. (ein Trägerverein für mehrere Gärten) wurden vom Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft dazu angefragt, ob wir uns darum kümmern können oder wollen.
      Dass wir gerade ein Projekt zum essbaren Stadtgrün im Verein tragen, kam da sehr gelegen und wir haben die Flächen eingebunden.

      Die Flächen werden zu 0,40 € / m² gepachtet (mit 3-Monatiger Kündigungsfrist).
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    • Danke für die weitere info
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