Bei Aufbau und Anlage von Urbanen Waldgärten stellen sich viele Fragen: Welche Flächen sind geeignet und wie können diese Flächen langfristig gesichert werden? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten? Wie baut man eine Waldgärtner*innengruppe auf und wie lässt sich diese verstetigen? Welche Kooperationspartner und Organisationsformen gibt es für so ein Projekt?
Der nun vorliegende Bericht der Voruntersuchung zum Projekt „Urbane Waldgärten“ beantwortet diese und weitere Fragen. In der Publikation wird erläutert, was ein (urbaner) Waldgarten ist und welche spezifischen Gestaltungsanforderungen ein solches Projekt hat. Auch die multifunktionale Bedeutung von Waldgärten in Städten wird aufgezeigt. Neben der Vorstellung von konkret geplanten und bereits existierenden Projekten gibt es einen Leitfaden, der die übertragbaren Ergebnisse bündelt.
Die wissenschaftliche Voruntersuchung für das Projekt „Urbane Waldgärten“ startete 2018 unter Leitung von Dr. Jennifer Schulz & Dr. Torsten Lipp im Rahmen eines vom BfN geförderten Erprobungs- und Entwicklungsvorhabens.
Weitere Informationen findet ihr auch im Webinar "Urbane Waldgärten" und im Mitschnitt der Online-Sprechstunde "Gemeinschaftswaldgärten in Städten"
Der Friedberger Begegnungsgarten, ein 10.000 m² großes interkulturelles Gartenprojekt, ist ein lebendiger Ort der Begegnung und des gemeinsamen Lernens. Die Stadt Friedberg...
Gemeinschaftsgärten sind lebendige Orte der Begegnung und des gemeinsamen Handelns – Aufbau und Verstetigung können dabei herausfordernd sein. Die Arbeit lastet auf wenigen Schultern, es sind immer die Gleichen, die die...
Was vor zwei Jahren als Vision begann, wird jetzt Realität: In München entsteht ein urbaner Waldgarten. Der gemeinnütziger Trägerverein hat schon über 40 Mitglieder. Nach einigen Gesprächen mit der Stadt...
Neuste Kommentare