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Saatgut lagern
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Jetzt wird es langsam Zeit, falls Euer dieses Jahr nicht verbrauchte Saatgut noch im Gartenhäuschen oder der Laube rumliegt, dieses mal schleunigst nach Hause, ins Trockene, zu holen! Und es nächstes Jahr nur für die jeweilige Aussaat mitzunehmen.
Die ganzen üblichen Gartenbauten wie Lauben und Schuppen und Bretterbuden mögen praktisch, weil nah, für die Aufbewahrung des Saatguts sein, aber sind dennoch aus "Saatgutsicht" denkbar ungeeignet. Samen mögen es am liebsten trocken, dunkel und einigermaßen kühl. In Gartenhäuschen ist das Saatgut großen Schwankungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, wird dadurch ziemlich "verwirrt" (Soll ich jetzt loskeimen?... Ah nein, doch nicht.... Aber jetzt vielleicht?...) und verliert so viel schneller seine Keimfähigkeit. Samen sind in einer Art schlummerndem Ruhezustand und diese Schwankungen fühlen sich wahrscheinlich ähnlich an, wie ein sehr unruhiger Schlaf. Nach so einer Nacht steht niemand locker flockig auf.
Am besten ist es, sie in einem Behälter (bspw. Schraubgläser) in einem Schrank oder Karton (dunkel) in einem Raum des Hauses aufzubewahren, der nicht sehr geheizt wird. Dann wissen die Samen ganz sicher, dass sie noch schlafen dürfen. Und wenn wir sie dann im Frühjahr wecken, sollte das Aufstehen kein Problem sein. Schöne (Tag-)Träume wünscht Alex
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  1. vor 1 Woche
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Hallo, Toniund Alex, das ist ein wichtiges Thema und Eure schöne Anleitung kommt zum Richtigen Zeitpunkt, ist auch klasse sämig geschrieben, kernig wahr und fruchtig frisch praktikabel!! Voller aufkeimender Freude aufs Frühjahr und neue Tipps von Euch! Aus Berlin Cine
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