Ende Feburar stand das Thema "In Kontakt bleiben trotz Corona: Wie erreichen wir alle?" daher im Zentrum des bundesweiten Netzwerk-Austauschtreffens der Gemeinschaftsgärtner*innen.
Nach einem Einblick in den Interkulturellen Gemeinschaftsgarten Herrenberg, die Herausforderungen der Gartengruppe durch Corona und ihre bisherigen Lösungswege, diksutierten die Teilnehmer*innen in parallelen digitalen Arbeitsgruppen die Fragen:
- Wie können abwesende Gärtner*innen in das Leben und die Aktivitäten des Gartens eingebunden werden?
- Wie haltet ihr die Verbindung zu euren Gartengruppen aufrecht?
- Wie werden Absprachen getroffen?
- Welche Kommunikationsmöglichkeiten habt ihr genutzt, ge- oder erfunden?
Manuela Barth von Urbane Gärten München war beim Austauschabend dabei und hat einen Artikel dazu geschrieben, der die Ergebnisse zusammenfasst.
ie Floating Gardens verstehen sich als artenübergreifende Gemeinschaft, die sich wöchentlich zur...
In allen Gemeinschaftsgärten wachsen Färberpflanzen. In einigen gibt es schon Färberbeete.Das gezielte Anpflanzen von Färberpflanzen erhöht die Biodiversität, fördert den Anbau von...
Eine kleine Gruppe von Permakulturexpert*innen gestaltete 2018 auf einer privaten Fläche in Holzkirchen einen Biogarten nach Permakulturprinzipien. Das Interesse an dem Projekt wuchs,...
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