Die Anfänge der Gemeinschaftsgärten-Community liegen zwei Jahrzehnte zurück. Die ersten Gartenprojekte machten mit damals ungewöhnlichen Gartenformen und Aktionen auf sich aufmerksam. Inzwischen sind rund 1000 Gemeinschaftsgärten Teil des bundesweiten Netzwerks.
Die Gärten sind aus der Stadt nicht mehr wegzudenken. Sie schaffen grüne, lebensfreundliche und offene Orte für alle. Hier wird demokratische Teilhabe praktisch gelebt und das Verhältnis von Stadt und Natur neu verhandelt.
Die Gemeinschaftsgärten sind mittlerweile auch in städtische Governance-Prozesse und Klimakrisenpolitik eingebunden. Auf der Tagung „Die Stadt ist unser Garten“ (24. - 26.05. 2024, Ev. Akademie Tutzing) wurde diskutiert, wie sich die Vision der Anfangszeit verwirklicht hat, welche Herausforderungen die Gartenbewegung bewältigen muss und wie sie weiterhin inspirieren kann.
In allen Gemeinschaftsgärten wachsen Färberpflanzen. In einigen gibt es schon Färberbeete.Das gezielte Anpflanzen von Färberpflanzen erhöht die Biodiversität, fördert den Anbau von...
Eine kleine Gruppe von Permakulturexpert*innen gestaltete 2018 auf einer privaten Fläche in Holzkirchen einen Biogarten nach Permakulturprinzipien. Das Interesse an dem Projekt wuchs,...
Zahlreiche Gemeinschaftsgärtnernde, Expertinnen und Experten aus der Verwaltung, Planende, Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen von Verbänden arbeiteten seit 2020 gemeinsam an der Entwicklung des Berliner...
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