Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bereitet gerade eine Ausstellung zum Thema „Gärten und Gesellschaft in Deutschland nach 1945“ vor.
Dafür werden Ausstellungsobjekten aus (interkulturellen) Gemeinschaftsgärten gesucht.
Die Ausstellung widmet sich den Wechselwirkungen von Gärten und gesellschaftlichen Entwicklungen und zeigt eine Geschichte Deutschlands durch den Blickwinkel der Gärten. Die Ausstellung wird ab Herbst 2024 im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig und anschließend im Haus der Geschichte in Bonn zu sehen sein. Neben Schrebergärten u.a. Formen wird es auch um Gemeinschaftsgärten gehen. Die Ausstellung will zeigen, dass Gemeinschaftsgärten einen bewussten Kontrast zu den geordneten Gärten der Gartenkolonien bzw. Eigenheimsiedlungen bilden und der Erprobung sowohl alternativer Besitz- und Arbeitsformen als auch ökologischer Anbaumethoden dienen. Außerdem sind sie Orte, um Erfahrungen zu teilen. In ihnen finden demokratische Gruppenprozesse statt, und sie bieten Raum zur Begegnung.
Wer geeignete Exponate (z.B. Schilder, Werkzeuge, Pläne, Saatgut) zur Verfügung stellen kann, kontaktiert bitte Raphael Bergmann per E-Mail:
In Unterhaching werden die Pläne für einen Begegnungsgarten immer konkreter. Die Grünfläche vor dem „Kreativlabor Schlossallee“ wurde bisher von der Nachbarschaft nicht genutzt....
2006 wurden die „Gärten der Begegnung - – Interkulturelle Gärten Bayreuth“ gegründet. Seitdem wird die von der Stadt Bayreuth zur Verfügung gestellte Fläche von 2.750 m² gestaltet und weiterentwickelt. Das 20-jährige Jubiläum...
Wie können Gemeinschaftsgärtner*innen in ihren Gärten die biologische Vielfalt dokumentieren und sichtbar machen? Bei Projektbesuchen, in Workshops und Austauschrunden beschäftigen sich...
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