Der Garten der Begegnung im österreichischen Traiskirchen zeigt eindrucksvoll, welche Potentiale Interkulturelle Gärten haben und wie gemeinschaftliches Gärtnern Brücken bauen kann. Das 2,5 ha große Gartenprojekt wurde 2016 von Einheimischen und Geflüchteten gegründet und befindet sich direkt neben der landesweit größten Flüchtlingsunterkunft.
Im Artikel „The Community Gardens Where Refugees Are Putting Down Roots“ stellt die Journalistin Kaja Šeruga den Garten der Begegnung vor. Erwähnung findet hier auch, dass in immer mehr US-amerikanischen Städten Interkulturelle Gärten entstehen - inspiriert von Projekten wie dem Garten der Begegnung oder den Internationalen Gärten Göttingen.
Zum Artikel (in Englisch)
"Mehr Münchner*innen sollen Zugang zu einem Gemeinschaftsgarten erhalten". Das ist das Ziel des neuen Projekts der BürgerStiftung München. Damit möchte die Stiftung zur Umsetzung der BNE-VISION 2030....
Bei vielen Gemeinschaftsgärten steht die „Produktivität“ nicht im Vordergrund. Doch ist die Ernte von Gemüse, Kräutern und Obst gemeinsamer Nenner und meist ein zentraler Bestandteil des Gartenprojekts. Sie dient als...
Seit 2012 unterstützt die Stadt Freiburg das urbane Gärtnern auf öffentlichen Flächen und begleitet die Initiativen mit dem städtischen Programm „Freiburg packt an“....
Neuste Kommentare