Das Haus der Statistik in Berlin ist auf dem Weg zu einem selbstverwalteten Ort des gesellschaftlichen Wandels. Eine Gruppe Gemeinschaftsgärtner*innen in Berlin hat sich für einen Netzwerk-Raum beworben und mit dieser Idee überzeugt. Die Gemeinschaftsgärtner*innen haben nun die einmalige Chance, einen günstigen und zentral gelegenen Raum zu nutzen – für die Netzwerkarbeit der Gemeinschaftsgarten-Bewegung, und um an nachhaltigen Lösungen für eine lebenswerte Stadt zu arbeiten.
Das Haus der Statistik bietet dafür einen idealen „Nährboden“, denn nach Abschluss der aktuellen Sanierung wird es zum Zentrum für eine sozial-ökologische Transformation. Gemeinsam mit den anderen Projekten und Initiativen will das "Kollektiv der Gemeinschaftsgärtner*innen" daran mitarbeiten, die „Stadt anders zu machen“. Passend zum Namen der Trägergenossenschaft "Andersmachen e.G."
Für dieses Vorhaben suchen die Aktivist*innen einerseits noch mehr Mitstreiter*innen aus den Gemeinschaftsgärten, zum anderen auch Spenden für den notwendigen Genossenschaftsanteil. Eine erste Anzahlung soll noch im Januar geleistet werden.
Netzwerk Urbane Gärten Berlin
Zum Spendenaufruf (PDF)
In allen Gemeinschaftsgärten wachsen Färberpflanzen. In einigen gibt es schon Färberbeete.Das gezielte Anpflanzen von Färberpflanzen erhöht die Biodiversität, fördert den Anbau von...
Eine kleine Gruppe von Permakulturexpert*innen gestaltete 2018 auf einer privaten Fläche in Holzkirchen einen Biogarten nach Permakulturprinzipien. Das Interesse an dem Projekt wuchs,...
Zahlreiche Gemeinschaftsgärtnernde, Expertinnen und Experten aus der Verwaltung, Planende, Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen von Verbänden arbeiteten seit 2020 gemeinsam an der Entwicklung des Berliner...
Neuste Kommentare