Das Haus der Statistik in Berlin ist auf dem Weg zu einem selbstverwalteten Ort des gesellschaftlichen Wandels. Eine Gruppe Gemeinschaftsgärtner*innen in Berlin hat sich für einen Netzwerk-Raum beworben und mit dieser Idee überzeugt. Die Gemeinschaftsgärtner*innen haben nun die einmalige Chance, einen günstigen und zentral gelegenen Raum zu nutzen – für die Netzwerkarbeit der Gemeinschaftsgarten-Bewegung, und um an nachhaltigen Lösungen für eine lebenswerte Stadt zu arbeiten.
Das Haus der Statistik bietet dafür einen idealen „Nährboden“, denn nach Abschluss der aktuellen Sanierung wird es zum Zentrum für eine sozial-ökologische Transformation. Gemeinsam mit den anderen Projekten und Initiativen will das "Kollektiv der Gemeinschaftsgärtner*innen" daran mitarbeiten, die „Stadt anders zu machen“. Passend zum Namen der Trägergenossenschaft "Andersmachen e.G."
Für dieses Vorhaben suchen die Aktivist*innen einerseits noch mehr Mitstreiter*innen aus den Gemeinschaftsgärten, zum anderen auch Spenden für den notwendigen Genossenschaftsanteil. Eine erste Anzahlung soll noch im Januar geleistet werden.
Netzwerk Urbane Gärten Berlin
Zum Spendenaufruf (PDF)
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