Bewährt hat sich für die Wiesen-Gruppe:
- monatliche Treffen mit klarerm Ablauf
- ein Handbuch mit den wichtigsten Informationen zum Garten, den Entscheidungswegen und Verantwortungsbereichen
- wählbare Rollen (= Aufgabenbereiche), die überschaubar und zeitlich befristet sind
- auf die Gruppe abgestimmte Kommunikationskanäle
Die Teilnehmer*innen des Netzwerk-Abends tauschten sich in Gruppen aus. Wie kann sich eine Gruppe ohne formelle Hierachien organisieren und Verbindlichkeiten schaffen? Welche Informationen sind für alle wichtig? Wie kann der Winter zur Reflektion und Planung genutzt werden?
Hier findet ihr:
- die Folien des Inputs
- das Handbuch der Wiese (ohne persönliche Daten)
- die Notizen der Gruppen
Der nächste Netzwerk-Austauschabend (16.12.) beschäftigt sich mit dem Thema "Der Übergang in die Selbstorganisation"
Eine kleine Gruppe von Permakulturexpert*innen gestaltete 2018 auf einer privaten Fläche in Holzkirchen einen Biogarten nach Permakulturprinzipien. Das Interesse an dem Projekt wuchs,...
Zahlreiche Gemeinschaftsgärtnernde, Expertinnen und Experten aus der Verwaltung, Planende, Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen von Verbänden arbeiteten seit 2020 gemeinsam an der Entwicklung des Berliner...
Der Interkulturelle Garten Coswig, 2008 gegründet, ist mit 11.000m² einer der größeren Gemeinschaftsgärten in Deutschland. Der Garten wird überwiegend gemeinschaftlich bewirtschaftet, die Gemüsebeete umfassen...
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