Bewährt hat sich für die Wiesen-Gruppe:
- monatliche Treffen mit klarerm Ablauf
- ein Handbuch mit den wichtigsten Informationen zum Garten, den Entscheidungswegen und Verantwortungsbereichen
- wählbare Rollen (= Aufgabenbereiche), die überschaubar und zeitlich befristet sind
- auf die Gruppe abgestimmte Kommunikationskanäle
Die Teilnehmer*innen des Netzwerk-Abends tauschten sich in Gruppen aus. Wie kann sich eine Gruppe ohne formelle Hierachien organisieren und Verbindlichkeiten schaffen? Welche Informationen sind für alle wichtig? Wie kann der Winter zur Reflektion und Planung genutzt werden?
Hier findet ihr:
- die Folien des Inputs
- das Handbuch der Wiese (ohne persönliche Daten)
- die Notizen der Gruppen
Der nächste Netzwerk-Austauschabend (16.12.) beschäftigt sich mit dem Thema "Der Übergang in die Selbstorganisation"
Das Netzwerk Urbane Gärten Berlin ist eine selbstorganisierte Plattform von Gartenaktivist*innen aus über 50 Berliner Gemeinschaftsgärten. Die Netzwerker*innen informieren und...
Mit der mobilen Heilkräuterapotheke HEKAYAT besucht Flamingo e.V. Unterkünfte für geflüchtete Menschen, um gemeinsam Heilkräuterprodukte herzustellen und Wissen über Heilpflanzen, Gärten und...
Am 20. Juni feierte der Freiburger Gemeinschaftsgarten „zusammen gärtnern“ sein zehnjähriges Bestehen. Was 2016 auf einer ehemaligen Pferdeweide begann, hat sich zu einem lebendiger Lern- und...
Neuste Kommentare