Viele Gemeinschaftsgärtner*innen stellen die Frage, wie aufgrund der klimatischen Veränderungen vor Ort den Verbrauch von Stadtwasser – vor allen Dingen Trinkwasser - in den Gärten reduziert werden kann.
Zwei anstiftungs-Webinare zum Thema werden sowohl für Menschen, die auf versiegelten Flächen gärtnern, Anregungen geben, als auch für Gärtner*innen, die das Glück haben, direkt im Boden pflanzen zu können.
15.06.2023: Teil 1: Pflanzgefäße mit eingebauten Wassertanks
28.09.2023: Teil 2: Regenwasserspeicherung im Boden erhöhen
Weitere Informationen und Anmeldung (PDF)
Die Essbare Stadt Nürnberg hat einen Workshop zum Thema Wassermanagement für die Nürnberger Gemeinschaftsgärten organisiert. Die Gruppe hat sich vorab mit Lernvideos mit der Theorie u.a. zu Möglichkeiten des Wasserspeichers, -sparens und -mehfachnutzens beschäftigt. Im Workshop standen dann kontextangepasste Lösungen für zwei typische Formen von Stadtgärten im Mittelpunkt: Gärtnern auf versiegelten Flächen in Hochbeeten und Gemüseanbau im Boden.
Vorgehen und Ergebnisse findet ihr in der Dokumentation (PDF)
Eine weitere Möglichkeit wird gerade im Wuppertaler Insel-Kulturgarten ausprobiert. Ein Spaltengarten wird dort angelegt. Die versiegelte Fläche des Gartenprojekts wird dafür aufgebrochen, die Steine dann in einer bestimmten Art angeordnet. Pflanzen können tiefer wurzeln, Regenwasser wird direkt zu den Wurzeln geleitet. Die Steine können zudem Schatten für die Pflanzen spenden.
Die BODENplus -Initiative des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen (UfU) lädt Bodeninteressierte ein, als Citizen Scientists aktiv zu werden. Ende Mai fand dazu ein Praxisworkshop im Kiezgarten Schliemannstraße...
Mitten in Regensburg, ruhig gelegen und dennoch campusnah, wächst seit mehreren Jahren ein Ort, an dem weit mehr entsteht als nur Gemüse und Kräuter. Der Interkulturelle Garten von Campus Asyl bringt...
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