
Am 16. und 17.11.2019 setzen sich die Teilnehmer*innen mit den Strukturen ihrer Gärten auseinander. Im Mittelpunkt des Workshops standen folgende Fragen:
Wie vermeiden wir unproduktive Plena/Gruppentreffen und frustrierende Strukturen?
Wie binden wir regelmäßig Menschen ein, die etwas umsetzen möchten?
Auf welche Weise können wir Wissen niederschwellig und effektiv weitergeben?
Wie schaffen wir es, unsere gemeinsamen Projekte zu einem organischen und funktionierenden Gebilde zu formen, damit das Ganze mehr wird als die Summe seiner Einzelteile?
Der Referent Adrian Vollmer ermöglichte der Gruppe durch theoretische Inputs und Anwendungsübungen eine Reflektion über den Ist-Stand und das Nachdenken über Weiterentwicklungen der Projekt-Strukturen. Die Workshop-Folien findet ihr hier.
Grafik: A.Sina Vollmer
"Mehr Münchner*innen sollen Zugang zu einem Gemeinschaftsgarten erhalten". Das ist das Ziel des neuen Projekts der BürgerStiftung München. Damit möchte die Stiftung zur Umsetzung der BNE-VISION 2030....
Bei vielen Gemeinschaftsgärten steht die „Produktivität“ nicht im Vordergrund. Doch ist die Ernte von Gemüse, Kräutern und Obst gemeinsamer Nenner und meist ein zentraler Bestandteil des Gartenprojekts. Sie dient als...
Seit 2012 unterstützt die Stadt Freiburg das urbane Gärtnern auf öffentlichen Flächen und begleitet die Initiativen mit dem städtischen Programm „Freiburg packt an“....
Neuste Kommentare