Seit 2017 wächst der Gemeinschaftsgarten „Garten der Hoffnung“ in Otterndorf. Zu der lebendigen Gemeinschaft gehören Menschen aus der Umgebung: Geflüchtete und Nichtgeflüchtete. Der 1000 m² große Garten ist Teil einer Kleingartenanlage.
Gemeinsame Gartenarbeit, regelmäßige Deutschkurse, Feste und Bauprojekte schaffen viele Möglichkeiten der interkulturellen Begegnung.
Etabliert haben sich neben der Gartenarbeit, gemeinsame Kochaktionen sowie Kräuter zu trocknen und Obst zu verarbeiten. Der Garten beherbergt neben Gemüse- und Kräuterbeeten auch Beerensträucher und viele Apfel- und Birnenbäume.
Die vorhandene Laube wurde renoviert und ein Gewächshaus errichtet. Auf den Geräteschuppen und die Komposttoilette - beides selbst gebaut - ist die Gruppe besonders stolz.
Veranstaltungen wie das jährliche „Internationale Neujahrs-Café“ bringen Menschen aus aller Welt zusammen und schaffen Raum für lockeren Austausch. Organisiert wird auch alljährlich eine Frauenveranstaltung zum Internationalen Frauentag, und im Garten finden Feste statt, wie das Zuckerfest, das Sommerfest und das Erntefest.
Neu aufgebaut wurde eine Fahrradwerkstatt, die Beratung, Reparaturen und Hilfe zur Selbsthilfe bietet.
Der Garten der Hoffnung hat sich durch seine vielfältigen Angebote zu einem bekannten und anerkannten Ort des Austauschs entwickelt. Für 2025 sind spannende Projekte geplant, darunter ein Filmprojekt, das Garten und den kulturellen Austausch aus verschiedenen Perspektiven zeigen möchte.
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Eine kleine Gruppe von Permakulturexpert*innen gestaltete 2018 auf einer privaten Fläche in Holzkirchen einen Biogarten nach Permakulturprinzipien. Das Interesse an dem Projekt wuchs,...
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