Im Herbst 2005 ging es los: Die Gärtner*innen der Interkulturellen Gärten Bad Kreuznach steckten gemeinsam Parzellen ab. Inspiriert von den Internationalen Gärten Göttingen und dem Buch „Wurzeln schlagen in der Fremde“ von Christa Müller gärtnern seit dieser Zeit Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern auf 25 Parzellen. Eine große Gemeinschaftsfläche gibt Gelegenheit zur Begegnung und zum Feiern.Der Garten kooperiert mit dem BUND; Obst- und Beerensträucher, ein großes Kräuterbeet und Wildgemüse werden gemeinsam gepflegt. Viele Familien sind im Garten dabei. Für die Kinder soll es bald ein eigenes Kinderbeet und andere Angebot geben.
Die SWR-Dokumentation „Neue Wurzeln, neue Heimat“ portraitiert den Garten und lässt verschiedene Gärtner*innen zu Wort kommen. Der 15-minütige Beitrag ist bis zum 22.08.2024 hier abrufbar.
Am Sonntag, 24.09. kann man den Garten beim „Tag des offenen Gartens“ kennenlernen.
Der Wassermelonengarten in Augsburg ist seit 2023 auf der Außenfläche einer Unterkunft für Geflüchtete entstanden. Der Gemeinschaftsgarten wurde im Rahmen des Studiengangs Soziale Arbeit der Technischen...
In Unterhaching werden die Pläne für einen Begegnungsgarten immer konkreter. Die Grünfläche vor dem „Kreativlabor Schlossallee“ wurde bisher von der Nachbarschaft nicht genutzt....
2006 wurden die „Gärten der Begegnung - – Interkulturelle Gärten Bayreuth“ gegründet. Seitdem wird die von der Stadt Bayreuth zur Verfügung gestellte Fläche von 2.750 m² gestaltet und weiterentwickelt. Das 20-jährige Jubiläum...
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