Um einen Gemeinschaftsgarten im Stadtteil oder der Gemeinde zu etablieren und zu erhalten, ist es hilfreich, sich mit den politischen und verwaltungstechnischen Strukturen auseinanderzusetzen.
Im Online-Workshop „Hacking Politics – Stadtratsanträge stellen“ erfuhren die Teilnehmenden, wie lokale Kommunalpolitikstrukturen funktionieren und wie kann man sich in diese „reinhacken“ kann. Norbert Rost vom Hacking Politics Team aus Dresden zeigte, was sich im gut gefüllten „Hackwerkkasten“ befindet und wie man diese Tools anwenden kann.
Auf der Hacking Politics Plattform, die noch in Entwicklung ist, konnten anhand von ausgewählten Themen die erforderlichen Schritte durchlaufen werden, um die Vorhaben in Antragsform zu bringen. Das fertige Ergebnis kann einem Mitglied des lokalen Parlaments vorgelegt werden, das diesen Antrag dann in das lokale Parlament einbringt.
Videomitschnitt des Vortrags von Nobert Rost und die Folien findet ihr hier
Die Hacking Politics Plattform (Betaversion) kann hier ausprobiert werden.
Weitere Tipps findet ihr in dem Praxisblatt "Im Dialog mit Verwaltung und Kommunalpolitik"
Der Friedberger Begegnungsgarten, ein 10.000 m² großes interkulturelles Gartenprojekt, ist ein lebendiger Ort der Begegnung und des gemeinsamen Lernens. Die Stadt Friedberg...
Gemeinschaftsgärten sind lebendige Orte der Begegnung und des gemeinsamen Handelns – Aufbau und Verstetigung können dabei herausfordernd sein. Die Arbeit lastet auf wenigen Schultern, es sind immer die Gleichen, die die...
Was vor zwei Jahren als Vision begann, wird jetzt Realität: In München entsteht ein urbaner Waldgarten. Der gemeinnütziger Trägerverein hat schon über 40 Mitglieder. Nach einigen Gesprächen mit der Stadt...
Neuste Kommentare