Im KEBAPgarten in Hamburg werden nicht nur Gemüse, Obst und Kräuter angebaut, die Gruppe sammelt auch samenfestes Saatgut. Der Garten befindet sich auf einer an den KulturEnergieBunker Altona angrenzenden Fläche und erstreckt sich mit Naschbeeten bis in den nahen Park.
Das Saatgut wird in einem klimatisch geeigneten Raum im Bunker getrocknet und in offenen Workshops gemeinsam gereinigt. Anschließend sortieren kundige Mitglieder der Arbeitsgruppe Urbane Ökologie das Saatgut in Gläser und Tüten ein, beschriften, katalogisieren und inventarisieren. Auch getauschtes und zugekauftes Saatgut wird hier aufbewahrt. Der Saatgutbunker ist ein Repositorium - dort wird das Saatgut solange aufbewahrt, bis es wieder eingesät, eingetauscht oder verschenkt wird. Im Winter sichtet die Gruppe den Bestand. Letzten Winter waren das 100 Pflanzenarten und knapp 400 Sorten, darunter viele seltene Wildpflanzen.
Die Arbeitsgruppe Urbane Ökologie freut sich über weitere Interessierte. Kontaktmöglichkeit:
Mehr Informationen:
Norddeutscher Saatgutbunker
Praxiswissen „Saatgut und Pflanzen vermehren“
Was vor zwei Jahren als Vision begann, wird jetzt Realität: In München entsteht ein urbaner Waldgarten. Der gemeinnütziger Trägerverein hat schon über 40 Mitglieder. Nach einigen Gesprächen mit der Stadt...
Der „Garten der Hoffnung“ ist ein interkultureller Begegnungs- und Bildungsort in Otterndorf, der seit 2017 Geflüchtete und Einheimische zusammenbringt. Die Initiator*innen wollten zusammen mit Geflüchteten ein...
Das Sommercamp findet dieses Jahr vom 12.06.-14.06. im Hildegarten und Obstgarten in Leipzig statt. Organisiert wird es von der anstiftung in Kooperation mit dem Hildegarten und dem Leipziger...
Neuste Kommentare