Die Bedeutung der urbanen Gemeinschaftsgärten für eine nachhaltige Stadtgesellschaft war selten so deutlich erkennbar wie heute. Urbane Gärten brauchen jedoch Flächen – und in Zukunft noch viel mehr! Unterzeichnet jetzt das Urban-Gardening-Manifest, das zudem in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag feiert!
Anliegen des Manifests ist es, Beiträge und Bedeutung der Gemeinschaftsgärten für eine lebenswerte Stadt für alle aufzuzeigen sowie zur gesellschaftlichen und politischen Verortung der Gärten beizutragen. Politik und Verwaltung werden aufgefordert, Gemeinschaftsgärten zu unterstützen und Flächen zur Verfügung zu stellen für eine gemeinwohlorientierte Nutzung.
Das Manifest entstand aus der Zusammenarbeit von Aktivist*innen der Berliner Gemeinschaftsgärten Allmende-Kontor, Prinzessinnengarten und Kiezgarten sowie von NeuLand Köln, "Eine andere Welt ist pflanzbar" und der anstiftung.
Die Aktualität des Manifests ist ungebrochen.
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