Netzwerk Urbane Gemeinschaftsgärten
  • Home
  • Gärten & Netzwerke
    • Gartenkarte
    • Lokale Gartennetzwerke
    • Sommercamp
    • Buttons für Deine Site
  • Wissen
    • Orga & Kommunikation
    • Infrastruktur & Gartengestaltung
    • Gärtnerische Fragen
    • Weitere Praxisthemen
  • Beratung
  • Veranstaltungen
  • News
  • Anmelden
  • ?
  • Suchen

NETZWERK-NEWS

Generationengarten in München feiert 20-jähriges Jubiläum

Generationengarten April 002In München wächst seit 2005 im Petuelpark der interkulturelle Generationengarten. Der Park entstand auf dem Petueltunnel, durch den seit 2002 der Verkehr rollt.
Auf 400m² Fläche gärtnern 30 Gärtner*innen. Einige der Gärtner*innen sind seit Anfang an mit dabei. Neben 28 Parzellen und einem Hochbeet gibt es Gemeinschaftsflächen mit Obstbäumen und Beerensträuchern. Das Wasser kommt aus zwei Zisternen, die Gartengeräte sind für alle jederzeit erreichbar in Metallschränken im Garten untergebracht.
Eine Besonderheit ist der barrierefreie Pavillon mit Küche, Heizung, Toilette und Terrasse. Der Pavillon wird für selbstorganisierte Veranstaltungen, Kurse und Feste genutzt. Hier findet auch regelmäßig das Gartencafé „Ü60“ statt. Im Sommer wird Obst aus dem Garten für die Kuchen genutzt.

Beim monatlichen Nutzer*innentreffen treffen die Gärtner*innen gemeinsam Entscheidungen, die beiden Gartenaktionstage pro Jahr werden genutzt, um den Frühjahrsputz zu machen und die Beete nach dem Winter wieder vorzubereiten.
Der Träger des Gartens, der Verein Stadtteilarbeit e.V., sorgt dafür, dass im Garten vielfältige Angebote stattfinden, die offen für die ganze Nachbarschaft sind. So ist der Generationengarten zum Beispiel Kooperationspartner bei dem Projekt „1qm Lein“. Schaubeete und Workshops ermöglichen es Interessierten, sich intensiv mit Flachs und Leinen zu beschäftigen.

Im Sommer 2025 feiert der Generationengarten sein 20-jähriges Jubiläum.

Website des Gartens

29.04.2025

MaxPflanzen: Ein offener Gemeinschafts- und Schulgarten in Berlin Mitte

MaxPflanzenDas Max-Planck-Gymnasium in Berlin Mitte stellt eine Fläche für „MaxPflanzen“ zur Verfügung. Seit 2015 wächst hier ein Gemeinschaftsgarten, der gleichzeitig Schulgarten ist. Die Fläche ist so gelegen, dass die Gärtner*innen jederzeit Zugang haben. Der Schulhof sowie andere Flächen, die dem Schulbetrieb vorbehalten sind, müssen nicht betreten werden.
Eine bunt gemischte Gruppe aus Studierenden, Nachbar*innen, Lehrer*innen und Schüler*innen habt einen Teil der wild überwucherten Brache urbar gemacht. Gemeinsam haben sie Beete, einen Teich und einen kleinen Kräutergarten angelegt, Beerensträucher und Apfelbäume gepflanzt und ein Kompostsystem gebaut.
Einige Beete nutzt die Schule exklusiv. Schüler*innen lernen in der AG Stadtgarten (der 7./8. Klasse) und im Zusatzkurses Stadtgarten (Oberstufe) ökologisches, urbanes Gärtnern. Auch Teile des Wahlpflichtfaches Biologie (10. Klasse) finden hier statt. Während der Ferien kümmern sich die Gemeinschaftsgärtner*innen um die Beete.
Gartengeräte und andere Materialien teilen sich alle, anstehende Aufgaben werden gemeinsam abgesprochen. Dieses Jahr bauen die Gärtner*innen ein Gewächshaus. Sie wollen durch das Vorziehen von Pflanzen den Ertrag steigern und künftig auch selber Saatgut vermehren.

Instagram-Konto des Gartens

22.04.2025

„Hamburgs Gärten“ ist online

Hamburgsgaerten„Hamburgs Gärten – Bündnis für Urban Gardening“ ist die neue Internetpräsenz des Hamburger Gartennetzwerks. Das Netzwerk erfand sich während Corona neu. Die ersten Treffen waren online. Ein kleines, engagiertes Orga-Team machte sich an die Arbeit und baute das Netzwerk peu à peu auf. Eine Engagementförderung der Stadt Hamburg ermöglicht ihnen, ihre Arbeit seit 2024 zu intensivieren.
Sie organisieren Treffen in immer anderen „Gastgeber-Gärten“, bei denen Wissen und Tipps ausgetauscht und gemeinsame Pläne für Veranstaltungen geschmiedet werden. Ein Newsletter mit interessanten Terminen und Anfragen für Gemeinschaftsgärtner*innen entstand.

Die Website „Hamburgs Gärten“ konnten sie Ende 2024 vorstellen. Dort werden das Netzwerk und die Gärten in ihrer Vielzahl und Diversität sichtbar. Bedarfe und Herausforderungen werden ebenso benannt wie Handlungsmöglichkeiten.

In Kooperation mit der anstiftung organisierte „Hamburgs Gärten“ im März den Workshop „Es läuft nicht rund im Garten? Verstetigungsmöglichkeiten von Gemeinschaftsgärten“. Der Austausch mit gegenseitiger Beratung zu aktuellen Herausforderungen half den Teilnehmer*innen, Lösungsansätze zu identifizieren. Mit Hilfe kreativer Methoden wurden diese auf Umsetzbarkeit geprüft.
Ein Ergebnis des intensiven Austauschs war der Wunsch, die Vernetzung zu intensivieren und mehr von den anderen Gärten mitzubekommen. Dafür bietet „Hamburgs Gärten“ die Plattform.

Website
Fotoprotokoll des Workshops (PDF)

15.04.2025

Der Phänologische Kalender – Ein nützliches Werkzeug für Gemeinschaftsgärtner*innen

PhaenoKalDer phänologische Kalender beruht auf den jährlich wiederkehrenden Entwicklungsstadien bestimmter Pflanzen. Es werden Blüte, Blattaustrieb, Fruchtreife und Laubfall beobachtet und dokumentiert. Die Pflanzenentwicklung ist regional unterschiedlich. Der phänologische Kalender besteht aus zehn Jahreszeiten, die von Vorfrühling bis Winter reichen. Er kann Gärtner*innen dabei helfen, den richtigen Zeitpunkt für das Säen, Pflanzen, Pflegen und Ernten zu bestimmen und um andere Gartenarbeiten zu planen.

Ein phänologischer Kalender kann nicht nur den Gartenalltag erleichtern, sondern auch ein tieferes Verständnis für die Naturprozesse und deren Zusammenhang mit dem Klima schaffen. Weitere Informationen zum Thema gibt es auf Wikipedia.

Die anstiftung hat schon 2015 einen phänologischen Kalender in bunt und schwarz-weiß entwickelt (PDF). 

08.04.2025

Flächen sichern – Herausforderungen und Chancen

ThumpDie sozialen, ökologischen und ökonomischen Leistungen und Potenziale von Gemeinschaftsgärten machen diese zu wichtigen Orten in unseren Städten und Gemeinden. Trotzdem sind nur wenige langfristig gesichert. Viele Gärten haben kurzfristige Verträge, andere werden ohne Vertragsgrundlage geduldet. Der Erhalt dieser Orte als fester Bestandteil einer zukunftsfähigen Kommune führt in Städten mit steigendem Flächenbedarf immer wieder zu besonderen Herausforderungen.

Der Berliner Gemeinschaftsgarten himmelbeet musste 2021 umziehen. Dem Umzug voraus gingen viele Jahre politisches Engagement für den Erhalt des Gartens. Der Umzug brachte neben vielen Herausforderungen auch neue Chancen mit sich.
Im Online-Workshop „Flächen sichern – Herausforderungen und Chancen" teilen die Referentinnen, beide Teil des himmelbeet-Kollektivs, ihre Erfahrungen. In Gesprächen und Workshops mit anderen Gemeinschaftsgärten sammelten sie Wissen, das aufbereitet in die Broschüre „Stadt Grün Statt Beton“ einfloss.

Den Teilnehmer*innen des Workshops gaben sie Impulse zu den Bereichen:
Vereinbarungen: Was lernen wir aus Verträgen und Vereinbarungen?
Verhandlungen und Argumente: Wie arbeiten wir produktiv mit der Verwaltung zusammen?
Netzwerk: Welche Rolle spielt unser Netzwerk?
Gruppenorganisation: Wie trägt unsere Gruppenorganisation zur langfristigen Sicherung bei?

Mitschnitt der Impulse und Präsentationsfolien

Seite 12 von 58

  • Start
  • Zurück
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • Weiter
  • Ende

News

  • 02.06.2026
    Praxiswissen Öffentlichkeitsarbeit aktualisiert – mit Tipps zu KI
    ÖA2Das Praxiswissen zur Öffentlichkeitsarbeit für urbane Gemeinschaftsgärten wurde überarbeitet und um aktuelle Entwicklungen ergänzt. Neben bewährten Strategien für die Sichtbarkeit eures Gartenprojekts findet ihr jetzt auch Hinweise,...
  • 26.05.2026
    Gemeinsam gärtnern, lernen und ankommen – der Interkulturelle Garten von Campus Asyl
    Regensburg CampusAsylMitten in Regensburg, ruhig gelegen und dennoch campusnah, wächst seit mehreren Jahren ein Ort, an dem weit mehr entsteht als nur Gemüse und Kräuter. Der Interkulturelle Garten von Campus Asyl bringt...
  • 19.05.2026
    CampusGarten Würzburg: Permakultur und Gemeinschaft an der Uni
    CampusGWueDer CampusGarten Würzburg – auch bekannt als Hortus Herbipolis – hat nach seinem Umzug auf ein ehemaliges Kasernenareal ein neues Zuhause gefunden. Seit Februar 2022 entsteht hier auf 3000 m² ehemaliger...
Alle News


Neue Gärten im Netzwerk

  • Schlossallee Garten, Unterhaching
  • Ackerschnack, Dresden
  • UnvergEssbar Gemeinschaftsschaugarten, Witzenhausen
  • Schoettle-Garten in Kooperation mit Stadt(t)träume e.V., Stuttgart
  • Stadtgarten an der Umweltstation, Würzburg
Alle Gärten


Neuste Kommentare

Neuer Kommentar in Bodennutzung und -pflege
Bodenart bestimmen: Das EU-geförderte Projekts ECHO stellt u.a. Informationen zur Bestimmung der Bod...
Neuer Kommentar in Finanzierungsmöglichkeiten
Förderung "Freiwilliges Engagement" in Hamburg: Die Hansestadt fördert Ehrenamt zum einen in den Be...
Neuer Kommentar in Selbstbauten
Wasserambulanz: In Nürnberg ist die Wasserambulanz entstanden: auf einem selbstgebauten Radanhänger,...
Neuer Kommentar in Nützlinge und Bienen
Biodiversitätssäule bauen: Die Biodiversitätssäule schafft auf kleinem Raum Lebens-, Nahrungs- und R...
Neuer Kommentar in Saatgut und Pflanzen vermehren
Saatgut durch Aussaat vermehren: Auf Urbane Gärten München findet ihr bei der Dokumentation eines Wo...
Alle Kommentare


Kommende Events

  • 22.04.2026 19:00
    CONVIVIUM - Sommerküche
  • 08.06.2026 12:00
    summer-gathering in the forestgarden / NDS
  • 12.06.2026 17:00
    Urban-Gardening-Sommercamp 2026
  • 16.06.2026 13:00
    Healthy and Biodiverse Edible Cities Lunch Talk #24: Vom Ankommen und Mitgestalten: Gemeinschaftsgärten als Orte der Integration
  • Stiftung
  • Newsletter
  • Datenschutz / Nutzungsbedingungen
  • Impressum

 


© 2024 anstiftung • Daiserstr. 15, Rgb • 81371 München - Tel. 089 / 74 74 60 - 0